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Die Entstehung ...

Am Anfang...

 

war da eine Katzenliebhaberin, die nicht darauf wartete, dass Tierelend ins Haus getragen wird. Die sich bereit erklärte, als Pflegestelle für arme Katzen einzuspringen. Wenn Not an der Frau wäre....Die Not war größer als gedacht und so war das Haus schnell voll mit Fellnasen, die nicht mehr auf die Straße zurück konnten, weil sie alt, krank oder behindert waren.

 

Die Zahl der gemeldeten, unkastrierten Katzen in der Umgebung wurde größer und größer. Kein Ende in Sicht. Die Bude voll – das Konto leer. Sie war nicht die einzige. Viele Privatpersonen kämpfen neben den Tierschutzvereinen um das Überleben der ungewollten Fellnasen. So konnte das aber doch nicht weitergehen.

 

Es fanden sich wenige Mitstreiter, die halfen, noch mehr Katzen einzufangen, noch mehr zu kastrieren. Man nähte, bastelte, strickte, um die Kosten wenigstens annähernd zu decken, machte Spendenaufrufe, wollte die Menschen zur Vernunft bringen und zur rechtzeitigen Kastration ihrer Katzen aufrufen.

Hilflosigkeit machte sich breit. Man wusste nicht mehr weiter. Wie sollten all diese Fälle rechtzeitig behandelt werden?

 

Eines Tages: ein Hinweis auf ein Seminar, das alles ändern sollte. Tierrechte... nun gut, könne ja nicht schaden. Man hörte zu und wunderte sich.... sollte es so einfach sein? Da stand es doch: schwarz auf weiß; nachzulesen in den Gesetzbüchern! 

"Das Tier als Mitgeschöpf, dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen" (Tierschutzgesetz §1, Satz 1)

 

Am Ende...

 

sind wir noch lange nicht mit unserer Arbeit. Aber auf dem richtigen Weg! Ihr wollt wissen, wie dieser Weg aussieht? Die Katzenfreunde und Tierschützer kennen die Thematik. Nun müssen es auch die anderen, wie Behörden und Gemeinden, erfahren.

Nur wenn wir alle den gleichen Weg einschlagen, wird sich etwas ändern.

 

Die Finanzierung...

Wir finanzieren ...

 

unsere Hilfe durch private Spenden, die zu 100% direkt den Fellnasen zu Gute kommen! Der Verein erhält keinerlei Förderungen aus öffentlicher Hand und hat keine permanenten Sponsoren privater oder gewerblicher Natur. Die Autos, die vom Vereinsvorstand gefahren werden, sind rein privat angeschafft und werden auf Privatkosten instand gehalten und betankt. Sie werden dem Verein Pfötchenhilfe zur Nutzung kostenlos zur Verfügung gestellt!

Der Vereinsvorstand sowie die HelferInnen arbeiten selbstverständlich ehrenamtlich und unentgeltlich.