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Wir über uns...

Wir sind ein eingetragener, unabhängiger Tierschutzverein. Wir kümmern uns vorrangig um Streunerkatzenpopulationen in den Bezirken Mistelbach, Gänserndorf und Korneuburg und sind als Dauerpflegestelle für chronisch kranke und behinderte Fellnasen tätig, die nicht mehr auf die Straße entlassen werden können.

Es handelt sich um Katzen, die keine Lobby haben - verwilderte, besitzerlose, ausgesetzte, kranke, verletzte oder hilflose Tiere, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Ein Elend, das häufig nicht wahrgenommen oder erkannt wird, weil es im Verborgenen stattfindet.

 

Wir sind eine kleine, lokale Gemeinschaft tierlieber Menschen. Wir alle sind berufstätig und engagieren uns in unserer Freizeit vollkommen ehrenamtlich und unentgeltlich für den Verein. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns nicht um alle Katzen persönlich kümmern können, da unsere Zeit, die Räumlichkeiten, aber auch unsere finanziellen Mittel eingeschränkt sind. 

Bezüglich Streunerkatzen in Ihrer Umgebung wenden Sie sich bitte zuerst an das für Sie zuständige Tierheim oder an Ihr Gemeindeamt!
Falls sie eine "unkastrierte" Streunersiedlung kennen, und aktiv helfen möchten, können wir Sie aber sehr gerne beraten, Kontakte herstellen und (nach Verfügbarkeit) unsere Ausrüstung verleihen.

Hier findet ihr unsere Vereinsstatuten als PDF-Dokument zum Download.
Statuten des Vereins Pfötchenhilfe.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.7 MB

Die Entstehung ...

Am Anfang...

 

war da eine Katzenliebhaberin, die nicht darauf wartete, dass Tierelend ins Haus getragen wird. Die sich bereit erklärte, als Pflegestelle für arme Katzen einzuspringen. Wenn Not an der Frau wäre....Die Not war größer als gedacht und so war das Haus schnell voll mit Fellnasen, die nicht mehr auf die Straße zurück konnten, weil sie alt, krank oder behindert waren.

 

Die Zahl der gemeldeten, unkastrierten Katzen in der Umgebung wurde größer und größer. Kein Ende in Sicht. Die Bude voll – das Konto leer. Sie war nicht die einzige. Viele Privatpersonen kämpfen neben den Tierschutzvereinen um das Überleben der ungewollten Fellnasen. So konnte das aber doch nicht weitergehen.

 

Es fanden sich wenige Mitstreiter, die halfen, noch mehr Katzen einzufangen, noch mehr zu kastrieren. Man nähte, bastelte, strickte, um die Kosten wenigstens annähernd zu decken, machte Spendenaufrufe, wollte die Menschen zur Vernunft bringen und zur rechtzeitigen Kastration ihrer Katzen aufrufen.

Hilflosigkeit machte sich breit. Man wusste nicht mehr weiter. Wie sollten all diese Fälle rechtzeitig behandelt werden?

 

Eines Tages: ein Hinweis auf ein Seminar, das alles ändern sollte. Tierrechte... nun gut, könne ja nicht schaden. Man hörte zu und wunderte sich.... sollte es so einfach sein? Da stand es doch: schwarz auf weiß; nachzulesen in den Gesetzbüchern! 
"Das Tier als Mitgeschöpf, dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen" (Tierschutzgesetz §1, Satz 1)

 

Am Ende...

 

sind wir noch lange nicht mit unserer Arbeit. Aber auf dem richtigen Weg! Ihr wollt wissen, wie dieser Weg aussieht? Die Katzenfreunde und Tierschützer kennen die Thematik. Nun müssen es auch die anderen, wie Behörden und Gemeinden, erfahren.

Nur wenn wir alle den gleichen Weg einschlagen, wird sich etwas ändern.

 

 

Alle lebenden Kreaturen haben die gleiche Seele,

 

auch wenn ihre Körper verschieden sind. (Hippokrates)

 

 

 

 

Ich möchte schreien, doch mir fehlen die Worte …

 

Ich möchte weinen, doch ich habe keine Tränen mehr …

 

Ich möchte wegsehen, doch die Bilder lassen mich nicht los …

 

Also bleibt nur Eines: helfen und koste es die ganze Kraft. 

 

Wegsehen ist zu einfach,

 

hinsehen schwer zu ertragen.

 

Aber wegsehen, zu sagen

 

"ich kann das nicht sehen"

 

und weitermachen wie bisher,

 

ist verwerflich!

 Ungezählt sind die Futterdosen, die geöffnet wurden, die Katzenkistchen, die geputzt wurden, die Streicheleinheiten, die verteilt wurden, die Stunden, die über die Grausamkeit der Menschen den kleinen Lebewesen gegenüber geweint wurden.

Bitte bedenken Sie: wir betreiben kein Tierheim!!

Finanzierung

Wir finanzieren ...

 

unsere Hilfe durch private Spenden, die zu 100% direkt den Fellnasen zu Gute kommen! Der Verein erhält keinerlei Förderungen aus öffentlicher Hand und hat keine permanenten Sponsoren privater oder gewerblicher Natur. Die Autos, die vom Vereinsvorstand gefahren werden, sind rein privat angeschafft und werden auf Privatkosten instand gehalten und betankt. Sie werden dem Verein Pfötchenhilfe zur Nutzung kostenlos zur Verfügung gestellt!

Der Vereinsvorstand sowie die HelferInnen arbeiten selbstverständlich ehrenamtlich und unentgeltlich.