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Leider gibt es auch Fellnasen, die es nicht schaffen, ein Zuhause zu bekommen oder es bald wieder verlassen mussten.


Die Regenbogenbrücke 


Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf einer Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es stets Fressen und zu trinken und es ist immer warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere werden im Land hinter der Regebogenbrücke wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag zusammen. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden und es gibt nur eine Kleinigkeit, die sie vermissen. Sie alle sind nicht mit den Menschen zusammen, den sie so sehr geliebt haben. So laufen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich nach vorne und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus, fliegt über das grüne Gras. Wird schneller und schneller. Es hat dich gesehen und wenn du und dein Liebling sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn so fest du kannst. Dein Gesicht wird geküsst und abgeschleckt, wieder und wieder und endlich schaust du nach langer Zeit in die Augen deines geliebten Tieres, das lange aus deinem Leben verschwunden war… Aber nie aus deinem Herzen! Dann überschreitet ihr gemeinsam das letzte Stück der Brücke des Regenbogens und ihr werdet nie wieder getrennt sein, nie wieder!


HEINRICH ist am 31.7.2017 von uns gegangen...wir sind sehr traurig, dass uns der arme, aber stets fröhliche Bub verlassen hat.

 

Der Heinrich ist so ein hübscher, da sieht man gar nicht auf den ersten Blick dass er ein Windelkatzi ist. Er musste so lange in einem Käfig ausharren, sodass er jetzt die Gartenzeit genießt- egal ob mit Windel oder ohne. Über Windelspenden freut er sich sehr.

 

HERMANN ist heute am 17.7. friedlich unter seinem Lieblingsbusch eingeschlafen.  R.I.P wir werden dich vermissen

 

Zu den Dauerpfleglingen darf sich nun auch der ältere Streunerkater Hermann dazu zählen. Hermann gesellte sich zum Rest der Mannschaft; ihm tat wohl sein Haxerl weh. Wir vermuten eine Arthrose.

 

 

 

JOHANNA, das alte Mädchen ist friedlich eingeschlafen.

 

Johanna wurde in einem Pfarrgarten völlig verwahrlost aufgefunden. Sie ist schon alt und muß wohl schon lange unterwegs gewesen sein. Wir haben sie zu uns geholt, wo sie nun ihre Pension verbringen darf. 

LILU, das Herzerl hat es leider trotz intensive medizinischer Betreuung nicht geschafft. Wir sind sehr traurig, dass sie nur so kurz bei uns sein durfte.

 

Nach den tierärztlichen Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass die kleine Maus Lilu einen angeborenen Herzfehler hat. Sie muss daher entsprechende Medikamente bekommenund ist deshalb in ihrem neuen Dauerpfleglingszuhause sehr gut aufgehoben. Gottsei Dank hat sie sich auch schon gut eingewöhnt und fühlt sich recht wohl.

 

HELENA hat uns leider am 14.4.2017 verlassen. Sie hatte ja den FI Virus und es ging leider nicht mehr.

 

Ihre Geschichte:

 Die arme Maus hatte auf Kreta keine Chance mehr. Sie war an Ohrenkrebs erkrankt, und wurde noch vor Ort operiert. Allerdings darf sie nicht mehr in der aggressiven Sonne Kretas leben, daher haben wir uns entschieden sie mit Pericles in unser Dauerpfleglingsheim aufzunehmen.

 

m noch helfen zu können, damit er wieder ein "Mann mit Ehre" wird.m noch helfen zu können, damit er wieder ein "Mann mit Ehre" wird.Helena hatt H

Black Nelly hat uns leider am 24.2.2017 verlassen.

 

Black Nelly wurde bei einer Streunerkatzenpopulation schwer verletzt aufgegriffen, ihr gesamtes Hinterteil war in Mitleidenschaft gezogen. Sie leidet unter einer vollständigen Schwanzlähmung nach einer Kreuzbeinabsprengung und einem Schwanzabriss. Aufgrund dessen ist Nelly inkontinent und daher bei mir gelandet.

 

 

15.1.2017

leider ein weiterer Trauerfall. Gestern kam der Anruf, dass Arthur nicht mehr zu helfen ist. Zusätzlich zu seinen anderen Krankheiten ist nun FIP ausgebrochen. Lieber Arthur, es tut uns leid, dass wir dich nicht retten konnten, wir haben alles versucht. 

 

Arthur wurde völlig entkräftet bei einer unserer Futterstellen aufgefunden, er konnte fast nicht mehr gehen. Nach der Erstversorgung ging es weiter in die Tierklinik, wo er zur genaueren Diagnose einchecken musste. Arthur ist anämisch, hat eine Darmentzündung und Schnupfen. Außerdem war er stark verfloht. Arthur hatte gerade mal 2,7 kg. Wieder einmal geben wir alles, um dieser armen Katzenseele zu helfen... Update 09.01. Arthur hat zudem Fieber bekommen und eine Speiseröhrenentzündung, der arme Tropf lässt wirklich nichts aus...anderes AB, Fiebersenker und Entzündungshemmer....bitte drückt die Daumen!

 

Dezember 2016

 

Auch unsere Streunerin Socke hat es leider nicht geschafft. Die Fütterin hatte gemeldet, dass sie ein blutiges Goscherl hat, welches sich leider als aufgebrochener Tumor herausgestellt hat, und so konnten wir ihr nur mehr schweren Herzens, den letzten Dienst erweisen, und sie gehen lassen. Schlaf gut Maus.

Dezember 2016

 

leider konnten wir dem armen Buben, den wir noch schnell Jonathan getauft haben nicht mehr helfen! Liebe Menschen haben ihn auf der Straße gefunden und uns verzeifelt um Hilfe gebeten. Trotz Intensivmedizin in der Tierklinik, hat er es leider nicht geschafft. Ein kleiner Trost, ist dass er nicht alleine und unter Schmerzen auf der Straße sterben musste. R.I.P Jonathan

12.10.2016

 

Homer, bekannt als Mamabua, erlitt heute mittag eine Embolie, es war ganz, ganz schrecklich. Obwohl ich ihn gleich gefunden und sofort zur TÄ rasen konnte, mußten wir ihn dennoch gehen lassen. Er hatte immens Schmerzen und es tat unendlich weh, nicht mehr für ihn tun zu können. Mein Mamabua, wie soll ich denn ohne dich weitermachen? Immer an meiner Seite, immer in meinem Bett, ich vermisse dich jetzt schon sehr....schlaf gut, Bub! Jetzt bist du wieder mit deiner ersten Mami zusammen, die du so lange so schmerzlich vermisst hast. Ich werde dich nie vergessen!

23.9.2016

leider  ist dem Kämpfer Peri nun die Kraft ausgegangen und wir konnen ihn nur mehr bis zum Ende begleiten, wir warden dich nie vergessen.

 

seine Geschichte:

Der alte Kater wurde gefunden, vermutlich von Hunden angefallen, die Augen voller

Eiter und völlig kraftlos. Er ist wirklich nur mehr ein Schatten seiner selbst. Mittlerweile durfte er eine PS beziehen und wurde auch dem TA vorgestellt -jedoch auf Kreta haben die TÄ halt auch ihre Grenzen, was Behandlungsmethoden und

Diagnostik betreffen. So darf Pericles nächste Woche mit einer Flugpatin zu uns fliegen; wir haben bereitsvorsorglich einen Termin in der TK Korneuburg vereinbart und hoffen, ihm noch helfen zu können, damit er wieder ein Mann mit Ehre wird! noch helfen zu können, damit er wieder ein "Mann mit Ehre" wird.m noch helfen zu können, damit er wieder ein "Mann mit Ehre" wird.

 

6.8.2016

Leider hat uns auch Irmi heute verlassen, sie war krank und hatte nun keine Kraft mehr. Wir werden unser Mäuschen sehr vermissen

 

Ihre Geschichte: 

Irmi lebte als Freigängerin am Rande von Wien, bis sie eines Tages im Ortsgebiet angeschossen wurde, die Kugel traf wichtige Nerven in der Wirbelsäule, somit ist Irmi inkontinent. Leider kann sie ihre Hinterbeine auch schlecht bewegen und hat dadurch Flüssigkeitseinlagerungen in den Gelenken. Irmi wurde an dem schlechteren Beinchen operiert, die OP war aufwändig (5 Schrauben und die Achillessehne um 3 cm gekürzt), aber wir hoffen, dass Irmi damit besser gehen kann!

2.8.2016

 

Wir sind fassungslos! Leopold wurde von einem Auto erfasst und getötet. Warum bist du so weit weggegangen! Wir werden dich sehr vermissen!

 

Seine Geschichte:

Leopold wurde von der Freundin meines Sohnes am Bahnhof Mistelbach aufgelesen, er folgte ihr bis zu ihrer Wohnung, also fragte sie mich um Rat. Da es sehr kalt war und Leopold sehr zutraulich war, meinte ich, sie solle ihn mal mit reinnehmen. So kam dann Leopold zu uns. Ein wunderschöner, gepflegter, leider nicht kastrierter Kater. Da niemand Leopold vermisst, gesellte er sich nun zu uns und lebt bei meinem Sohn im Obergeschoß.

9.8.2016

leider hat uns Morle heute verlassen, er hatte einfach keine Kraft mehr. Komm gut über die Regenbogenbrücke du lieber Bub.

 

Seine Geschichte:

Mohrle hat chronischen Schnupfen. Aufgrund schlimmsten Milbenbefalls sind die Ohren deformiert (Blutohren). Mohrle stammt aus dem Projekt in der Kellergasse, seine Geschichte könnt ihr unter "Zuhause gefunden" lesen.

9.8.2016:

Leider hat Agatha heute die Kraft verlassen und wir mussten sie mit weinenden Auge gehen lassen.

 

Ihre Géschichte:

Agatha lebte in einem Hinterhof und wurde sporadisch gefüttert. Sie kam mit einem Leberversagen,Bauchspeicheldrüsen-entzündung, schlecht verheilten Hüft- und Oberschenkelhalsbrüchen und einer Menge Schrotkugeln im Magen zu mir... Die Leber konnten wir erfolgreich regenerieren, Agatha frisst halt in kleinen Mengen, dafür um so häufiger...

18.6.2016:
Seit 18.6.2016 ist Daysi bei den Engeln, sie war lange krank, und es schien, dass sie noch die Strafe Ihres Aussetzers abwarten,  und dann erst ihre Ruhe finden. Sie wird in vielen Herzen bleiben!


Ihre Geschichte: Daysi ist Sputnik´s Partnerin und wurde ebenfalls nach elf Jahren Wohnungshaltung in Wien ausgesetzt; Daysi´s Suchaktion im gesamten 22. Bezirk zog sich 24 lange Tage und ebenso viele Nächte hin, bis wir sie auch in der Nähe des Aussetzortes unversehrt gefunden haben. Selbstverständlich ist Daysi zu ihrem Sputnik gekommen und lebt nun in Sicherheit hier. Daysi ist ein verschmustes Mädel und es ist uns unerklärlich, wie man so liebe Tiere einfach aussetzen kann.

11.04.2016:

Immerhin bereits im 24. Lebensjahr hat unser ältester Kater heute für immer seine Augen geschlossen; bis vor einer Woche war Oliver noch recht fit hier unterwegs. Wir werden den alten Grantscherb´n, der ein echter Charakterkater war niemals vergessen. Schlaf gut, alter Bub!

Oliver´s Geschichte: Oliver wurde mit 15 Jahren mit seinem Bruder Schmusi im Tierheim abgegeben; er hatte durch den Stress eine Leckdermatitis zwischen den Beinen und hat altersgemäß Nierenprobleme, eine Zahnsanierung im 20. Lebensjahr hat er ohne mit der Wimper zu zucken, weggesteckt. Ein alter Grantscherb´n.

01.03.2016:

 

Eben habe ich unsere alte Margarita tot aufgefunden, in der Früh habe ich mit ihr noch gekuschelt...gut, bei Margarita war es schon lange abzusehen, aber zwei Fellnasen an einem Tag zu verlieren, ist echt hart. R.i.P. alte Puppe, du hinterlässt eine große Lücke!

 

Ihre Geschichte: Margarita ist gelandet...und zwar bei uns. Leider hat sich niemand für die hübsche Kretamaus interessiert, ich kann nur sagen: selbst schuld, sowas Liebes und Verschmustes gleich nach der Ankunft habe ich noch selten erlebt!
...und noch eines: für den Mistelbacher Gemeindefuzzi, der meint: "des ist doch die, die die Griechenkatzen einazaht"! Ja, Herr Gemeindevertreter, ICH bin gegen Rassismus jeder Art und froh und dankbar, die Möglichkeit zu haben, Tierschutz ohne Scheuklappen zu leben. In diesem Sinne: herzlich willkommen Margarita in deinem neuen Leben, wo du in Würde und Sicherheit alt werden kannst.

01.03.2016:

 

Fussel ist über die Regenbogenbrücke gegangen und ich bin weiterhin fassungslos, wie schnell er so immens abgebaut hat. Schlaf süß, mein kleiner, langhaxiger Bub, du wirst hier fehlen!

 

Seine Geschichte:
Fussel wurde völlig ausgehungert, dehydriert, mit gebrochenen Beinchen und Nabelbruch aufgefunden. Da die medizinische Versorgung vor Ort nicht gewährleistet war, kam er zu uns. Fussel wurde eine Platte eingesetzt, leider verlief die OP nicht optimal, weswegen er gerade bei Wetterumschwüngen immer wieder Schmerzen haben wird.

23.02.2016:

 

Henriette´s Kraft war heute leider zu Ende und so konnte ich nur mehr den letzten traurigen Weg mit ihr gehen. RiP, tapferes Mädel, wir werden dich nie vergessen!

 

Henriettes Geschichte: Sie ist ein altes Streunermädel mit massiven Lungenproblemen; sie röchelt wie eine alte Dampflok, so schauen wir mal, was wir für sie tun können, um ihr das Leben zu erleichtern. Ich denke, Henriette hatte mal ein Zuhause, sie kennt andere Katzen und geht im Haus wie selbstverständlich herum. 

01.01.2016:

 

Jakob Dreibeins Kraft war heute leider zu Ende und er ist nun im Katzenhimmel.

 

Jakob wurde von den Besitzern, als diese weggezogen sind, auf der Straße zurückgelassen. Mit drei Beinen war das Leben auf der Strasse wohl nicht angenehm, weil man nicht so schnell flüchten kann. 

 

 

23.12.2015

Wilma´s Kraft war heute leider zu Ende; von ihrem Schwächeanfall Ende August hat sie sich gar nicht mehr richtig derrappelt und nun war es Zeit, Abschied zu nehmen. Wir sind sehr traurig, daß unsere Wackel-Wilma nun ein Sternenkätzchen ist. R.i.P.

 

Wilma wurde schwer krank und schwer behindert vor meinem Haus ausgesetzt, sie konnte nicht gehen, machte unter sich und litt unter schwerer Ataxie aufgrund einer Toxoplasmoseerkrankung. Ihr Allgemeinzustand besserte sich nach einigen Wochen, jedoch die schwere Ataxie blieb. Daher wurde der Verdacht eines schweren Schlages geäußert. So wackelte sie nun durch´s Leben.

 

 

21.09.2015
Der Heidi, der sozialste Kater von da bis nach Texas, ebenfalls vom Lagerhaus heimgeholt, weil er ständig kränkelte...Heidi war FIV positiv und irgendwann holte ihn die Krankheit ein...Niemals werden wir diesen besonderen Buben je vergessen.

Unser alter Valentin, Lagerhaus-Urgestein, grantig und unnahbar, am Schluß schon blind und taub, einen leichten Schlaganfall. So hat er noch einen Sommer lang im Dauerpflegeheim verbracht, bevor er in den Katzenhimmel ging. Erst dann durfte ich ihn das erste Mal streicheln...

Zwergerl, so hieß das neugeborene Katzenbaby, daß Menschen im Regen liegen haben lassen; es kam auf unsere PS, die eine ganze Nacht mit dem Zwergerl gekämpft hat. Leider war das Baby aber schon zu schwach und verlor diesen unfairen Kampf. Geboren, um zu sterben, das sind die bittersten Momente. Wir werden dich immer in unserem Herzen behalten.

Kurt wurde in Großkrut gefangen; da sein Allgemeinzustand extrem schlecht war, hat er erst auf unserer PS eingecheckt und danach bei unserer TÄ; leider konnte aber auch diese nicht mehr helfen, er verstarb an einem Nierenversagen. Wir sind sehr traurig darüber.

Julius, ein ganz alter Fundkater, der über Umwegen zu uns gefunden hat, ging am 24.08.2015 in den Katzenhimmel. Er war so unendlich lieb, genügsam und unkompliziert. Schade, daß wir diesem hübschen Buben nicht länger Obdach gewähren konnten!

Bastian, unser Plappermäulchen. Er war bereits 18 Jahre alt, schwerhörig, dement, herzkrank und mit einem Ohrtumor versehen, so ging unser lieber Bastian am 23.08.2015 über den Regenbogen. Die Unterhaltungen mit ihm werden uns fehlen.

Laurenz aus unserem Projekt Hautzendorf kränkelte immer wieder mal und war schon fast mehr bei uns als "daheim". Letztlich nahm ihm am 07.8.2015 ein bösartiger Tumor in der Schulter die letzte Lebenskraft. Ruhe in Frieden, alter Streunerhaudegen!

Dauerpflegling Oma Maxi ging nach einem langen, erfüllten Leben am 27.07.2015 in den Katzenhimmel. Wir werden die tapfere Maus nie vergessen.

Juli 2015

Tief betroffen sind wir über den Tod unserer kleinen Valiere (jetzt Nele) aus dem Projekt Kleinhaugsdorf. Nele war nun knapp eine Woche in der TK und die Ärzte fanden keinen Anhaltspunkt, warum es Nele so schlecht ging. Sie konnte nicht mehr fressen, nicht mehr gehen,...es wurde alles medizinisch Machbare getan und trotzdem reicht das manchmal nicht aus. RIP, kleine Maus, wir sind sehr, sehr traurig, daß du dein jetzt so schönes Leben nicht länger geniessen konntest.

 

 

Der kleine Franzi ist am 14.07.10 verstorben. Du lieber Schatz, wir werden dich nie vergessen!

 

 

Das kleine Punkti ist am 27.10.10 verstorben, wir hatten dich sehr lieb und hätten dir ein tolles Leben gewünscht!

 

 

Der kleine Heaven wurde von einem Bauern gerettet, wir konnten ihn noch am Auge operieren lassen, alles sah so gut aus und dann starb er völlig unerwartet am 14.06.11, wir sind unendlich traurig. Hab's wohl, kleiner Heaven!

 

 

Das kleine Strasshofer Mädchen hatte Glück, von der Straße gerettet zu werden und kam auf einen Pflegeplatz, leider wurde sie dort sehr krank und ist trotz aller tierärztlichen Bemühungen am 29.06.11 verstorben. Wir hätten dir so sehr ein gutes Zuhause und ein sorgenfreies Leben gegönnt!

 

 

Der kleine Bub hatte das Pech in unerfahrene Hände zu gelangen, der kleine Körper hatte keine Chance, alleine gegen seine Krankheit anzukämpfen - armer, kleiner Schatz!

 

 

KATHI (* 04/11, + 27.09.2011)

Kathi wurde auf einem Bauernhof geboren, lebte bei mir und starb mit nur 6 Monaten an der feuchten Form von FIP. Ich liebe dich, süße Maus, für immer und ewig!

 

 

SHEILA (* 04/08, + 22.10.2011)

Sheila wurde von ihren Besitzen wegen Durchfall abgegeben und starb nach einigen Jahren ohne gesundheitliche Probleme an Darmleukose. Sheila-Minka, ich habe dich soo lieb!

 

 

MAC (*10/07 + 25.10.2011) 

Mac war ein Streuner, bis er eines Tages angefahren liegen gelassen wurde, wochenlang schleppte er sich durch die Stadt, niemand hat ihm geholfen. Mac war fiv-positiv, querschnittgelähmt, ein Auge fehlte ihm, doppelt gebrochener Kiefer! Mac starb an den Folgen seiner FIV-Erkrankung. Er war mein Herzenskater und ich vermisse ihn unendlich ...

 

 

Am 23.05.2012 haben wir eine unserer Streunerkatzen tot aufgefunden, der Schädel und das Hinterteil komplett zertrümmert, wir können nur erahnen, was passiert ist, es tut uns so leid, daß wir dich nicht beschützen konnten!

 

 

08.07.2012 Vier kleine Ladendorfer (davon drei im Bild) sind auf der Pflegestelle vermutlich aufgrund eines viralen Infektes verstorben! Ihr lieben Kleinen, wir wollten euch retten und euch in ein schönes Leben entlassen, es tut uns so leid, daß wir nicht mehr für euch tun konnten!

 

 

SCHMUSI (*09/1997 + 18.07.2012)

hatte Kleinhirnataxie und kam mit seinem Bruder Oliver vor vier Jahren aus dem Tierheim zu mir. Er starb an Altersschwäche. Lieber Schmusi, wir werden dich und deinen herzzerreissenden Blick nie vergessen!

 

 

MOPPELINCHEN, Streunerin aus unserem Projekt Lagerhaus (+ 22.10.2012)

 

Uns fiel auf, daß das Mopplinchen fehlte... heute habe ich sie in einem Sofa zurückgezogen gefunden, sie ließ sich relativ problemlos einfangen. Beim Doc dann die Diagnose: Leukose im Endstadium, ein Haufen Tumore im Bauchbereich, die auf die Lunge drücken... so ist Moppelinchen unterm Rotlicht in meinen Armen eingeschlafen... so traurig wir auch sind, so wichtig finden wir es, dass wir unsere Streunerkatzen auch nach der Kastration weiterbetreuen. Denn so konnten wir Moppelinchen einen qualvollen Erstickungstod ersparen.

Moppi, du warst meine Lieblingskatze im Lagerhaus, immer gleich beim Fressen, wolltest immer gleich gestreichelt werden... du wirst mir fehlen!

 

 

24.10.2012

Es wurde uns eine verwahrloste Katze gemeldet, unter einer Brücke nächst einer Hauptstraße. Gott sei Dank konnte sie problemlos gefangen werden, trotz sofortiger Therapie beim Tierarzt konnte dieser sie jedoch nach ein paar Stunden nur mehr einschläfern: die Kleine war unheilbar vom Krebs zerfressen. Wenigstens musste sie nicht draußen irgendwo verrecken.

Es tut uns sehr leid, daß wir nicht mehr für dich machen konnten!! Irgendwo wirst du sicher vermisst und auch wir werden dich in Erinnerung behalten! 

 

 

MICA (* 29.08.2010 + 30.12.2012)

wurde verwahrlost und schwer misshandelt bei einer Futterstelle aufgefunden. Sie hat bei uns einen Platz bekommen, jedoch konnte sie sich nie mit den Menschen anfreunden. Mica verstarb an akutem Nierenversagen. Mica, es tut mir leid, dass ich dir nicht mehr helfen konnte! 

 

 

MARIA (* 09/2001 + 07.01.2013)

Maria war Freigangkatze mitten in Wien, sie hat sich ständig verirrt und war dadurch in großer Gefahr. Maria ist immer eine Einzelkatze gewesen und hat die letzten Jahre im Zimmer meines Sohnes gelebt; Maria hatte ein inoperables Fibrosarkom. Schlaf gut, süßes Mädchen, elf Jahre mit dir waren entschieden zu wenig!

LORETTA (+ 01.04.2013)

 

Mitten auf einer stark befahrenen Straße in Mistelbach humpelte einem unserer Mitglieder eine graue, stark abgemagerte Katze vor’s Auto. Eine Bremsung konnte einen Unfall verhindern, jedoch war auf den ersten Blick ersichtlich, dass das Tier bereits schwer verletzt war. Sofort wurden von uns auf dem Grundstück, auf das sich das Tier zurückgezogen hatte, Fallen aufgestellt, und nach vielen bangen Stunden des Wartens hatten wir Glück: am Palmsonntag um 3 Uhr morgens saß die Katze in der Falle.

Sofort wurde die Katze in die Notfallambulanz der Veterinärmedizinischen Universität gebracht. Der erste Anblick schockierte alle: die arme Katze hatte eine ca. 10cm lange, eitrige Wunde mit abgestorbenem Gewebe quer über ihre Brust. Wir bangten wir um „Loretta“, wie wir sie genannt hatten – sie musste mehrere Tage auf der Intensivstation der Uniklinik verbringen und zahlreiche Untersuchungen wurden durchgeführt. Unsere zwei braven Pfötchenhilfe-Schützlinge Bella und Smudgee spendeten ihr Blut für lebensnotwendige Bluttransfusionen.

Nach fünf Tagen war klar, dass Loretta neben einer FIV-Infektion, einer schweren, nicht-regenerativen Anämie und anderen nicht genauer identifizierten Auffälligkeiten in fast allen Organen auch noch einen bösartigen Tumor in der Lunge hatte. Mit dieser Diagnose war sofort klar, dass medizinisch nichts mehr für Loretta getan werden konnte.

Da ihr Lebenswille allerdings ungebrochen war, holten wir sie am Karfreitag nach Hause, um ihr noch einige schöne Tage, Wochen oder Monate zu gönnen. Leider ging es bereits am Ostermontag mit Loretta steil bergab, sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten, hatte große Probleme beim Fressen, kaum Appetit und zeigte insgesamt, dass sie den Kampf nun aufgegeben hatte. So halfen wir ihr auf ihrem letzten Weg, um ihr unnötigen Schmerz und Leid zu ersparen.

Lorettas Behandlung hat knapp 2.300 Euro gekostet. Dank vieler Unterstützer und dem Rest-Budget von unserem letzten Sonderprojekt-Notfellchen Lucy konnten die Kosten nahezu vollständig gedeckt werden. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Helfern, die uns sowohl finanziell, als auch moralisch und emotional durch diese schwere Zeit geholfen haben und mit uns gemeinsam um Loretta gebangt haben.

Die ganze Geschichte unserer Loretta lesen Sie auf http://www.pfoetchenhilfe.info/sonderprojekte/sonderprojekt-loretta-abgeschlossen/


FRIZZI alias FRIDOLIN (+01.05.2013)

 

Frizzi war ein eh. Streunerkater aus Hohenruppersdorf, bei dem eine sehr aufwändige Zahnsanierung notwendig war. Frizzi musste dann lange auf ein Zuhause warten - und hatte dann endlich großes Glück! Ende Februar konnte er in sein Zuhause ziehen. Leider ereilte Frizzi ein Herzinfarkt und riss ihn uns aus dem Leben... es tut uns schrecklich leid für seine Mama! Wir werden unseren "Zahn-Fridolin" nie vergessen!

SOPHIE (*09/2010 - 23.05.2013)

Sophie wurde im zarten Alter von 20 Tagen von einem Hund in den Allerwertesten gebissen. Zurück blieben eine Rückenmarksschädigung und eine Inkontinenz. Trotzdem war Sophie immer gut drauf! Im Frühjahr kamen dann leider multiple Erkrankungen dazu, eine Autoimmunkrankheit, die sich in eitrigen Geschwüren im Mäulchen zeigte, fürchterlicher Durchfall. All das bekamen wir gut hin und dann verstarb Sophie an einem Schlaganfall....
Süßes Sohperl, wir hatten dich so lieb und werden dich immer im Herzen behalten. 

+ 13.06.2013 Zwei kleine Katzenbabys, eben erst geboren und das Leben schon wieder ausgehaucht, wir haben sie auf einer unserer Futterstellen tot aufgefunden.

CINDY (* 06/2011 + 06.07.2013)

Cindy hatte sehr starken chronischen Schnupfen und starke Verdauungsschwierigkeiten. Zudem kam Cindy mit einem komplett eitrigen Mäulchen zu mir, ihr mußten 9 Zähne gezogen werden, sie konnte überhaupt nicht essen. Leider wurde dann ein Nierenversagen festgestellt, an dem sie letztlich mit nur 4 Jahren verstorben ist. Wir vermissen dich, kleines Mädchen!

SISSI & FRANZL


Aus unserem Projekt Martinsdorf, endlich auf einer PS angekommen, bereit zur Vermittlung, starben beide. Ruhet in Frieden!

STREIFINGER BABYS

 

Auch diese Streifinger Katzenbabys ereilte viel zu früh der Tod!

SCHECKI

 

Schecki, eine Mamakatze aus unserem Hohenruppersdorfer Projekt 2, erstr frisch kastriert, wurde sie Opfer eines Autorasers. Sie hinterlässt zwei Babys und wir versprechen, auf diese sorgfältig acht zu geben!

LUCILLE

 

Lucille wurde nur 8 Monate alt, sie verstarb an einem Gebärmuttervorfall, der durch eine Fehlgeburt ausgelöst wurde. Wäre sie rechtzeitig kastriert worden, könnte sie noch leben ...

SISSY

 

Sissy wurde angefahren, eine aufwändige OP hat sie gut überstanden, doch danach erlitt sie ein Leberversagen, von dem sie sich nicht mehr erholte.

 

PHYRA BABYS

 

Zwei der geretteten Phyra-Babys sind leider viel zu früh verstorben.


OSCAR (*05/10 + 07.10.2013)


Oscar wurde mitten im Winter bei unserem Projekt in der Kellergasse gefunden, er war knapp vorm Erfrieren, klapperdürr und mit Pilz und Ungeziefer übersät. Gott sei Dank konnte er sich auf einer Pflegestelle gut erholen, dann kam aber der Befund: FIV-positiv und damit minimierten sich die Chancen auf ein Zuhause gegen Null. Im Sommer 2013 dann die schlimmste Diagnose: inoperabler Bauchspeicheldrüsentumor....Oscar, du warst so ein tapferer, lieber Kerl, wir werden dich nie vergessen!


FREDI (* 07/1998 + 15.10.2013)


Fredi stammte aus unserem Projekt in der Kellergasse Mistelbach, er war total abgemagert, hat nicht gefressen, war böse verwurmt, hatte einen Mörderdurchfall und überhaupt keine Stimme. Der TA schätzte ihn auf sicher 15 Jahre. Fredi hat genug Zeit auf der Straße verbracht, wir konnten ihm noch ein paar Monate aufpäppeln, bis er letztlich an einem aufgebrochenen Tumor verstarb. Wir werden ihn immer in unserem Herzen tragen.


TRIXIE (* ca. 2004 + 01.11.2013)


Trixie wurde auf der Bundesstraße nach Poysdorf völlig abgemagert und entkräftet gefunden. Noch nie habe ich in meiner ganzen Tierschutzzeit so ein dürres Katzerl gesehen, in Seitenlage kam sie bei uns an, von da an hiess es: päppeln, Infusionen und die richtige Medizin...Trixie lebte ein Jahr bei uns, dann verliessen sie einfach ihre Kräfte. Wir werden unsere "Granteltante" nie vergessen.


FLORA (* 12/2005 + 21.11.2013)


lebte jahrelang auf der Straße, sie hatte immer wieder Infekte, Schnupfen... im Mai '12 hat es sie aber ganz schlimm erwischt, so kam sie auf eine Pflegestelle. Mit einem Plattenepithelkarzinom kam sie zu uns und verstarb dann jedoch an Nierenversagen. Wir werden dich immer in Erinnerung behalten, hübsches Florinchen!


ODYSSEUS (* 01/2007 + 12.12.2013)


Odysseus wurde bei einem Autounfall sehr schwer verletzt und im Strassengraben liegen gelassen, eine Tierfreundin erbarmte sich und brachte ihn zum Tierarzt zum Einschläfern. GsD gab ihn dieser nicht gleich auf. Alle Wunden heilten, nur das Augenlicht musste Odysseus lassen, außerdem hatte er Asthma. Ody verliess uns aufgrund eines Hirntumors. 

 

Als Gott sah, dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um dich und sprach: Komm heim.

...bis wir uns wiedersehen, Ody!

Für Ody (von meiner Freundin Andrea):

Vom ersten Augenblick an hast du mein Herz im Sturm erobert und wenn's nach mir gegangen wäre, hätte ich dich nie mehr „hergegeben“.

 

Hab mich immer damit getröstet, dass ich ja wusste, in welch liebevollen Händen du bist und dass ich mir keine Sorgen um dich machen muss.

 

Jedes Mal wenn ich dich gesehen hab, hätte ich dich am liebsten mitgenommen und der Abschied ist jedes Mal sehr schwer gefallen.

 

….. und jetzt – ich hätte mir gewünscht, dass es diesen Abschied nie geben müsste.

 

Du warst  was ganz Besonderes und wirst auch immer was ganz Besonderes bleiben.

 

Du wirst das allerhellste Sternenkätzchen am Himmel sein, du wirst immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben und jedes Mal, wenn ich in den Himmel schau und dich strahlen sehe, werde ich deine unvergesslichen Augen sehen……

 

Baba Ody und mach's gut, ich hab dich so lieb, ich werde dich nie,  niemals vergessen!

 

Für immer deine unendlich unsagbar traurige Andrea

 

 

VICKY (* 08/2012 + 14.12.2013)


Vicky war eine querschnittgelähmte Katze. Vicky hatte das Becken dreifach gebrochen. Da sich so gar kein anderer Platz finden konnte, kam Vicky zu uns! Vicky ist aufgrund eines aufgegangenen Thrombus erstickt. 

Mein kleines tapferes Mädchen, ich weine um dich, es tut mir leid, daß ich dir nicht mehr helfen konnte...deine Mami, die dich nie, nie vergessen wird!

VICKY (geschrieben von Vicky´s Patin Eleonora):

 

Als ich zum ersten Mal dein Foto sah,

war eine tiefe Verbundenheit da…

 

Alles las ich über dich …

Brauchtest du eine Patin? Die war dann ich!

 

Ich wollte dich so gerne beschenken,

dir Freude bereiten, nicht nur an dich denken.

 

Ein Kuschelbettchen – hat Reni geschrieben,

das hättest du gerne, das würdest du lieben….

 

Heute nun wie fast an jedem Tag,

las ich, was es Neues gab.

 

„Blätterte“ danach beim Amazon…..

nach einem Geschenk unter’m Weihnachtsbaum

 

Etwas zum Spielen, das für dich geeignet ist,

das auch für deine speziellen Bedürfnisse ist….

 

Ein Rascheltunnel hab ich mir gedacht,

der hätte dir bestimmt Freude gemacht!?

 

Ich klickte eure Seite an –

ein neues Foto – sieh mal an!

 

Ich las den Text, die Augen füllten sich

mit meinen Tränen – den Tränen um dich!

 

Fassungslos – was ist geschehen?

Es schien dir doch so gut zu gehen?

 

Mein kleines Mädchen, kein Geschenk erreicht dich nun mehr,

in mir ist alles traurig und schwer…..

 

Die Verbundenheit bleibt, meine Liebe zu dir -

VICKY, mein tapferes PATENKATZENTIER.

 

Du musstest deine letzte Reise antreten,

läufst nun mit Ody um die Wette.

 

Über die Regenbogenbrücke bist du gerannt

in ein anderes und schöneres Land!

 

Dort darfst du deine Beinchen wieder benützen,

kannst springen und rennen und nicht nur sitzen.

 

Dort geht es dir gut, du kletterst geschwind -

das ist mir hier Trost, mein süßes Katzenkind!

 

Eine Träne macht sich auf den Weg zu dir –

so wie noch viele Tränen von hier….

 

Schick Reni einen Engelsgruß –

denn sie braucht nun am meisten Trost!

 

In unseren Herzen wirst du stets bleiben –

VICKY, WIR WERDEN DICH IMMER LIEBEN!


LEON (* 03/2013 + 10.01.2014)

Leon tauchte von einem Tag auf den anderen mit seiner Schwester Lizzy bei unserem Projekt Merkurmarkt auf. Während Lizzy ein Zuhause gefunden hat, schlief Leon in den Armen seiner Pflegemami für immer ein. Wir sind sehr, sehr traurig darüber.


RIEKE (*04/10 + 17.02.2014)

 

Rieke wurde bei der TÄ mit Verdacht auf Arthrose in allen vier Beinchen geparkt, die Hinterbeine haben sich stabilisiert, nur die Vorderbeinchen sind beide verkrüppelt, somit ist sie vorne um einiges tiefergelegt. Im Jänner 2014 musste sich Rieke einer Gelenksversteifung unterziehen, daß ihre Beinchen immer mehr Schwierigkeiten machten. Leider verstarb Rieke drei Wochen nach der OP an einem Herzstillstand.
Liebe Rieke, nie werde ich dich vergessen, du warst so eine besondere Fellnase!!

Walter, der Pate von Rieke:

Liebe Rieke! Als wir gestern von Reni die schreckliche Nachricht erhalten hatten, haben wir dir am Balkon gleich eine Kerze angezündet, damit du auch alles gut siehst, wenn du über die Regenbogenbrücke läufst! Du warst nun schon so lange mein kleines Patenmädchen, und ich hab mich immer so gefreut, wenn Reni mir von dir Bilder geschickt hat und von dir berichtet hat. Dein Bild wird für immer in meinem Herzen und in meiner Erinnerung bleiben. Wir sehen uns hinter der Regenbogenbrücke mein kleiner Schatz! Das ist heute ein sehr unglücklicher Tag für mich, aber eines Tages sehen wir uns wieder. Ich werde im Herzen auch weiterhin und für immer dein treuer Pate bleiben mein liebes, kleines Katzenmädchen. In Liebe, Dein Walter.
Danke an Reni, daß du Rieke so ein schönes Leben ermöglicht hast, und für alles was du immer bis zum Schluß für sie getan hast. Vielen Dank!

VERONIKA (+ 16.06.2014)

 

Veronika stammte von einem unserer Kastrationsprojekte und fiel der Fütterin auf, als sie nach langer Abwesenheit zurückkam und kaum mehr laufen konnte, so wurde sie von uns eingefangen und 12 Tage lang intensiv behandelt; selbst eine Bluttransfusion konnte ihr nicht mehr helfen und so ging die kleine Veronika leider viel zu früh in den Katzenhimmel!

 

HANNES (+ 05.07.2014)

 

Hannes wurde von einem jungen Mann auf einem Feldweg sehr verwahrlost aufgefunden. Das Eiter rann ihm nur so aus den Ohren... immer wieder kränkelnd und sehr vorsichtig Menschen gegenüber, war Hannes ein Jahr bei uns, als er an Leukämie verstorben ist. Wir trauern um den hübschen Jungen!

FRITZ (+ 07.07.2014)

 

Fritz war ein alter Streunerkaterhaudegen, der das harte Leben draußen gegen ein gemütliches Zuhause bei uns getauscht hat. Nach einigen Zahnsanierungen bekam er letztlich einen Trachealkollpas, hervorgerufen durch einen Tumor; sehr schweren Herzens mussten wir Fritz über den Regenbogen schicken, bevor er qualvoll erstickt wäre. 
Du lieber, hübscher, roter Junge, du wirst immer in meinem Herzen bleiben!

MIA (+ 25.08.2014)

Mit unzähligen Tränen und fassungslosen Gesichtern mussten wir uns gestern vollkommen unerwartet von unserer geliebten Mia verabschieden. Jeder kannte und liebte sie: 
Mia kam 2013 zu uns, nach einer unendlichen Odyssee. Sie wurde 2 mal angeschossen, das Projektil in der Wirbelsäule zerstörte wichtige Nerven, die für den Kot- und Urinabsatz 
verantwortlich sind, daher war Mia inkontinent. Knapp nach dem Attentat musste sie fünf Babys gebären, davon sind zwei verstorben. Als die Babys soweit waren, ohne Mia auszukommen, wurde sie auf eine Pflegestelle gebracht, nach 6 Wochen kam sie dann zu einem Tierarzt zur 
weiteren Pflege. 
Als wir sie übernommen haben, war sie total abgemagert, hatte Fieber und eine sehr schlimme Ohrenentzündung. Nach einer überstandenen Bronchitis oder angehenden Lungenentzündung folgte der nächste Schock: ein Schlaganfall! Auch diesen hat die kleine Kämpferin überstanden. Monatelang waren wir zweimal die Woche zur Physiotherapie, zum Muskelaufbau und Training. Nach einigen Wochen schaffte Mia ihre ersten eigenen, wackeligen Schritte getan. Im Frühjahr 2014 mussten wir die Therapie 
aufgrund einer wiederkehrenden Bronchitis abbrechen. Sie erholte sich auch davon und begleitete uns als ein liebenswertes, sehr verschmustes, lebensfrohes Kätzchen, das selbst in den unglaublichsten Positionen schlafen konnte, durchs Haus. 
Die letzten Wochen ging es ihr – gemessen an dem, was sie alles durchgemacht hat – wirklich sehr gut. Wie alle unsere inkontinenten Pfleglinge wurde sie mehrmals täglich fachkundig gereinigt, gepflegt, gewickelt, und durfte bei „gutem Wind“ ihr Popöchen auch mal ohne Windel im Garten auslüften.
Dann der Schock, der uns in Mark und Bein sitzt: an Mia’s Hinterteil klaffte eine Wunde, und Fliegenmaden saßen darauf. Umgehend wurden Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, Mia wurde mehrmals gebadet, alle Maden händisch entfernt, und nachts um 23 Uhr ein Tierarzt aufgetrieben, der uns sofort in Empfang nahm. Beim weiteren Freilegen der Wunde stellte sich heraus, dass die Wunde, 
gut versteckt unter Fell und Haut, wesentlich tiefer ging als ursprünglich ersichtlich: die Maden hatten sich bereits bis in den Bauchraum durchgefressen!
Für Mia gab es keine Rettung mehr – es gibt nichts, was wir hätten tun können, und nichts, was wir anders hätten machen können. Wir trösten uns mit dem Gedanken, dass Mia bei uns noch ein schönes Jahr hatte, in dem wir alles getan haben, ihre Misshandlungen vergessen zu machen. Mia dankte es uns mit viel Liebe 
und Zuneigung. Uns fehlen ob dieser großen Ungerechtigkeit schlichtweg die Worte.


SCHNUCKEL (+ 26.08.2014)


Unseren alten "Kein-Ohr-Schnuckel", den beliebten, unnahbaren Streunerkater aus unserem Projekt Mistelbach Kellergasse, mussten wir heute morgen auf seinem letzten Weg begleiten. Bereits im April hatten wir Schnuckel kurzfristig bei uns eingecheckt – seine Ohrspitzen waren von Krebszellen durchsetzt. Nach der Amputation sah Schnuckel zwar ungewöhnlich aus, die Krebswucherungen waren aber erfolgreich entfernt. Da Schnuckel uns ganz deutlich zeigte, dass Leben im Haus für ihn absolut nicht in Frage kommt, 
haben wir ihn unter täglicher Beobachtung wieder zurück in sein „Zuhause“ in der Kellergasse, und zu seiner geliebten Kätzin Thea gebracht, wo er sichtlich wieder aufblühte.
Leider dürften die Krebszellen jedoch schon in seinen Körper gestreut haben. Die Metastasen in Nase und Kiefer, gepaart mit Schnuckel’s hohem Alter, führten Ende August dazu, dass Schnuckel nur mehr apathisch auf seiner Schlafhütte kauerte und nichts mehr fraß. 
Um dem lieben Kerl unnötiges Leid zu ersparen, und da es bei Tumoren an besagten Stellen keine erfolgsversprechenden Behandlungsmethoden gibt, mussten wir Schnuckel sanft über die Regenbogenbrücke begleiten. 
Wir trauern um einen liebgewonnenen Freund.


CLAUDIO (+ 23.09.2014)

 

Claudio wurde völlig verwahrlost bei unserer Futterstelle in Hohenruppersdorf aufgefunden, eine notwendige Zahnsanierung wurde umgehend durchgeführt. Claudio war tapfer und hat sich rasch erholt; trotz der düsteren Prognose des ersten TA blieb Claudio doch 9 Monate bei uns, bis ihn ein Leberversagen in den Katzenhimmel gehen liess. Wir werden den Buben mit den großen, wunderschönen Augen sehr vermissen!

Walter, der Pate von Claudio:

 

Liebe Reni, lieber Claudio!

Ich habe eure traurige Nachricht heute nachmittag schon direkt gesehen, als sie im Posteingang reinkam. Aber ich wollte erstmal heimfahren, und meinem tapferen und kämpferischen Patenkater Claudio eine Kerze anzünden, damit er alles gut sieht, wenn er jetzt über die Regenbogenbrücke geht. Es tut mir wirklich so leid um deinen kleinen Bub Reni, weil ich weiß, wieviel er dir bedeutet hat!!! Du hast mir mal in einer Mail geschrieben, daß der kleine Mann dir direkt in dein Herz schauen konnte. Anfang Jänner dieses Jahres habt ihr ja schon die schreckliche Diagnose bekommen, daß Claudio nur mehr kurze Zeit zu leben hätte. Er hat so tapfer gekämpft, und du hast ihn so wunderbar gepflegt, daß ihr noch neun Monate eurer kostbaren Zeit miteinander verbringen konntet! Ich hab mich am Freitag noch so sehr gefreut, als der liebe Claudio doch nochmal nach hause gekommen ist!! Aber jetzt hat seine Kraft wohl nicht mehr gerecht. Das tut mir sehr leid, und ich bin wirklich sehr traurig!!! Danke daß du ihm heute noch so einen schönen Tag gemacht hast, ihm eingeheizt hast, und ihn schön zugedeckt in seinem Bettchen über die Regenbogenbrücke begleitet hast Reni!

Und jetzt lauf los durch die Regenbogenwiese mit den anderen spielen mein lieber Patenkater! Ich bin froh und stolz, daß ich in den letzten neun Monaten noch dein Pate sein dürfte mein lieber, hübscher Claudio! Grüß mir bitte die Rieke und die Piz mein kleiner Freund. Dein Bild wird immer in unseren Herzen bleiben!!
Wir möchten dir liebe Reni sagen, dass wir in deiner Traurigkeit ganz tief mit dir fühlen. Wir wünschen dir viel Kraft und Stärke in diesen schweren Stunden. Danke für alles, was du in den letzten neun Monaten für unseren kleinen Claudio gemacht, und was du alles für ihn noch erreicht hast!

Stille Grüße und eine innige Umarmung
Deine 3


FELIX (+ 29.09.2014)

Felix wurde mit seinem Bruder Homer bei uns abgegeben, weil sein Frauerl gestorben ist, und der Mann mit den Katzen nichts anzufangen wusste. Für beide war die Umstellung in die große Gruppe sehr, sehr schwer. Felix war ständig krank, verschnupft und keine Therapie half, irgendwann war dann letztlich nicht nur die Kraft, sondern auch der Lebenswille zu Ende...wir werden Felix und sein lautes "Siam-Organ" sehr vermissen!


JUGGINS (+ 30.09.2014)

Juggins, unser eh. "streetfighter", kam im Sommer 2005 nach einer Mißhandlung (er wurde bei der Futtersuche ins Kreuz getreten) zu uns mit dem Vorsatz, ihm einige schöne Wochen zu machen; damals wurde in der Vet.Med. aufgrund seiner Wirbelverschiebung und seiner Inkontinenz die Euthanasie angeraten und man wollte dies sogar behördlich durchsetzen. Ebenso, wie Juggins auf der Straße kämpfte, kämpfte ich hier mit Hilfe der Medien für ihn. Über neun Jahre hieß das mehrmals täglich Blase und Darm ausmassieren. In den letzten Wochen ging es Juggins immer schlechter, die Nierenwerte gingen in die Höhe und heute verlor Juggins seinen letzten Kampf. Juggins war ein Beispiel dafür, daß behinderte Katzen durchaus ein lebenswertes Leben führen können, so man sie dabei unterstützt. Niemals werde ich diesen tapferen Buben vergessen! R.i.P.!

ELOUISE (+ 01.10.2014)


Elouise wurde verwahrlost und schwer verletzt auf einer Streunerfutterstelle aufgefunden. Sie hatte einige ältere Bein- und Beckenbrüche; ihr Schwanz musste amputiert werden. Dadurch war Elouise inkontinent. Leider hatte sie immer wieder schlimme Blasenprobleme, letztlich verstarb sie jedoch in Folge dessen an einer Darmsepsis. Wir werden das liebenwerte Katzenmäderl immer im Herzen behalten!

NELLY (* 2009 + 04.11.2014)

Nelly ist bei den Vorbesitzern aus dem 2. Stock gefallen und erlitt dadurch einen Schwanzabriss. Inkontinent kam sie über Umwege zu uns; Nelly war eine unglaubliche Katze, die wusste, was sie wollte (und was eben nicht). So klein sie war, so fest entschlossen! Nelly verstarb an einem Nierenversagen und wir sind unendlich traurig, daß sie nicht länger bei uns bleiben konnte. Schlaf gut, NEtt und LIeb...

Andrea, Nelly´s Patin:
Für meine kleine Nelly-Prinzessin

……so hab ich dich genannt, als ich dich das erste Mal gesehen hab. So ein wunderhübsches, süßes Katzenmädchen hatte ich noch nie zuvor gesehen, nicht mal die Windel hat deine Schönheit getrübt und mit deinen wunderschönen grünen Augen hast du mein Herz im Sturm erobert. Du warst einfach ein ganz spezielles Wesen und deshalb bist du auch mein Patenkind geworden. Es tut mir so unendlich leid, dass ich dich nicht viel öfter besucht hab, aber wer konnte schon ahnen, dass du schon so früh über die Regenbrücke gehen wirst. Du warst doch eine kleine Kämpferin und nichts konnte dich umhauen.

Du hättest viel, viel länger bleiben sollen, du süßes Mädchen. Reni – deine Mami,  ich und ich denke, auch einige deiner Katzenkumpels werden dich unsagbar vermissen, auch wenn du manchmal schon etwas zickig sein konntest, aber das haben Prinzessinnen eben so an sich.

Mach´s gut meine kleine Principessa, ich hab dich lieb, ich werde dich niemals vergessen und irgendwann werden wir uns ganz, ganz sicher wieder sehen!

Deine unsagbar traurige Andrea

PRINOS (* 2006 + 18.11.2014)

Prinos kam mit einer Augenerkrankung zu uns; diese hat ihm GsD nie weiters gestört. Seine starkes Übergewicht trug er jahrelang mit Fassung, dann entstanden massive Leberprobleme, von dem er sich leider nicht mehr erholt hat. Ruhe sanft, mein Dicker, Jeanny wird dich vermissen und wir natürlich auch...

TINA (+ 28.11.2014)

wurde Ende November in Paasdorf vermutlich mit einem Luftdruckgewehr von einem Baum geschossen, woraufhin sie mit dem Kopf auf den Asphalt geknallt ist und liegen gelassen wurde. Eine tierliebe Bekannte bemerkte Tina und brachte sie sofort zu einem Tierarzt, von dort erfolgte die Überstellung in die Tierklinik Korneuburg. Tina hatte eine Ober- und Unterkieferfraktur sowie ein Projektil hinter ihrem linken Auge. Zum Zeitpunkt der Diagnose war sie außerdem blind. Da Tina ansonsten eine junge, fitte, aufgeweckte Katze war, und die Heilungschancen sehr gut waren, wurde die liebe Maus vom kompetenten Team in Korneuburg operiert. Die Operation und die Aufwachphase danach verliefen gut, doch plötzlich und völlig unerwartet ist die arme Tina nach der Aufwachphase von uns gegangen. Es wird vermutet, dass ein Blutgerinnsel im Gehirn der Auslöser war. Liebe Tina, es tut uns so leid dass wir dir nicht mehr helfen konnten! Komm gut auf die andere Seite, süße Maus!


Glückskeksi aus Ringelsdorf (+ 03.12.2014)

Das hübsche Glückskeksi war eine schillernde Katzenpersönlichkeit bei unserer Streunergruppe in Ringesldorf; sie schaute in der letzten Zeit so gut aus, buschiges, Fell, wurde zutraulicher......da tötete sie ein vorbeiziehender, nicht angeleinter Hund. Es tut uns so leid, daß unser Glückskeksi so einen entsetzlichen Tod erleiden musste. RiP, schönes Mädchen!

Betty aus dem Lagerhaus (+ 18.11.2014)

Betty hatte eigentlich nie viel Glück, sie lebte viele Jahre auf der Straße, musste Babys im Dreck gebären, kannte nie die Hand des Menschen...irgendwann wurde sie gefangen, kastriert und bekam ein Heim im Lagerhaus. Ständig kränkelte sie vor sich hin, eintrige Zähnchen, Lungenentzündungen, Abzesse, ... und irgendwann war Betty´s Kraft vorbei und wir mussten sie über die RBB begleiten! R.i.P. du süße, unnahbare Fellnase! 

Gustl aus Gaweinstal (+ 14.12.2014)

Heute nehmen wir Abschied von (Un)Gustl, dem Chef der Gaweinstaler Streunerbande. Vor einiger Zeit schon hatten wir festgestellt, dass er einen inoperablen Unterkiefertumor hat – aber da er noch gut gefressen hat und in einem guten Allgemeinzustand war, und häusliche Betreuung für ihn nicht in Frage kam (er hat seinen Namen nicht von ungefähr), durfte er die letzten Wochen in Absprache mit dem Tierarzt noch im Kreise seines Rudels genießen. Selbstverständlich wurde er von unseren Fütterern mit Argusaugen beobachtet, und unser Vereinshandwerker Christian hat extra die Futterhütte so umgebaut, dass man den Jungen jederzeit darin fangen kann. Diese Woche hat Fütterungsteam Christian und Christine gemeldet, dass Gustl schlechter aussieht und viel sabbert, daher haben wir ihn heute gefangen und ihn in der Tierklinik vorgestellt. Der Tumor war deutlich gewachsen, und der obere Reißzahn bohrte sich bereits durch den Tumor im Unterkiefer. Gustl konnte das Mäulchen nicht mehr schließen. So haben wir ihn heute Abend auf seinem letzten Weg begleitet; die Alternative, nämlich aus der Entfernung zusehen wie er langsam verhungert oder verdurstet, ist schlichtweg nicht akzeptabel. Auch diese, sehr unangenehme, Entscheidung ist Teil unseres nachhaltigen Streunerkatzenkonzepts; für ein Leben UND Sterben in Würde. Mach’s gut, mein lieber (Un)Gustl! Dir geht es besser dort, wo du jetzt bist.


Felix (+ 25.12.2014)

Tierschützer aus Albanien haben uns kontaktiert: im Straßengraben haben sie einen 4 Monate alten Kater gefunden, der offenbar Opfer eines Autounfalls geworden ist. Ein durchtrenntes Rückenmark, gelähmte Hinterbeine und Probleme beim Harn‐ und Kotabsatz waren die Konsequenz. Da der liebe Junge ‐ Felix –jedoch unbändigen Lebenswillen zeigte, kam eine Euthanasie nicht in Frage. Aufgrund unserer Erfahrung

mit gelähmten Tieren, und da vor Ort in Albanien keine tierärztlichen Spezialisten verfügbar waren, haben wir zugesagt, Felix zu übernehmen um ihm ein würdiges Leben trotz Handicap bieten zu können.

Die Einfuhrbestimmungen für Tiere aus nicht‐EU‐Staaten erfordern mind. 4 Monate Wartezeit ab Impfung; auch für akut verletzte Tiere gibt es laut Bundesministerium keine Ausnahmen. Drei unabhängige Tierärzte in Österreich hielten eine Operation bei Felix

für sinnlos, daher vertrieb sich Felix die Wartezeit in Albanien mit Physiotherapie. Nach wenigen Tagen zeigten sich bereits erste Erfolge: Felix begann, seine Beinchen zu bewegen!

Völlig unerwartet, und vermutlich aufgrund eines durch Cortison unterdrückten Infekts, kollabierte Ende Dezember Felix‘ Lunge.

Seine Chance auf ein sicheres Leben konnte er nicht mehr wahrnehmen.

MAXI (+ 03.03.2015)

Maxi war unsere erste Katze, sie ist mit meinem Sohn groß geworden. Sie hatte ein langes, gutes Leben, bevor sie in den Katzenhimmel gegangen ist. Maxi wird immer eine besondere Katze für uns bleiben.

LILLY (+ 06.05.2015)

Lilly stammt aus unserem Kastrationsprojekt Laa. Wir konnten sie hochträchtig einfangen und auf eine PS bringen. Wir warteten und warteten, aber das Einizge, was passierte, war, daß Lilly irgendwann aufhörte, zu fressen. Eine sofortige NOT-OP war nötig, um Lilly von ihren drei toten Babys im Bauch zu entbinden. Beinahe wäre sie an einer Sepsis verstorben. GsD hat sie es überlebt und kam erstmal zur Erholung zu mir. Hier stellte sich aber schnell heraus, daß Lilly sehr zutraulich ist und sich nach jeder Streicheleinheit sehnt. Sie kümmerte sich liebevoll um ihren Ziehsohn und wir waren froh ihr eine schönere Zeit schenken zu können, nach allem was sie erlebt hatte.Lilly hatte auch eine Patenfamilie, die sie unterstützte:Danke an Yvonne, Thomas und Hanna H.

Nach einer aufwendigen und schmerzhaften Zahnsanierung bekam sie dann leider Eiter in der Lunge und wurde zu einem Not-fellchen. Geduldig ließ die kleine Kämpferin eine Thoraxdrainage und viele Behandlungen über sich ergehen und zeigte uns jeden Tag, wie tapfer sie war. Leider hat es nicht gereicht - liebe Lilly, wir werden dich vermissen!

Geboren, um zu sterben: Beim Projekt Ginzersdorf hat ein Neuzugang im Mai 2015 vier Babys geboren, leider sind drei rund 1 Woche nach ihrer Geburt verstorben. Schlaft gut, meine kleinen Seelchen....