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Loretta

 

Loretta braucht eure Hilfe!

Samstag, 24.3.2013 

16:00
Claudia ist auf dem Heimweg vom leider erfolglosen Fangtag in Ginzersdorf (dort läuft ein blinder Kater, der regelmässig von den anderen Katzen vermöbelt wird,     herum). Auf der stark befahrenen Liechtensteinstraße in Mistelbach läuft eine Katze schwer "geduckt", langsam und hinkend über die Straße

Samstag, 17:00 Claudia versucht die Katze, die unter einem Holztor verschwunden ist, zu finden; Reni kommt mit Fallen und diese werden positioniert

Samstag, 19:30 eine Falle ist zu, das Futter leer, aber keine Katze drinnen, so ein Mist, frisches, warmes Futter rein und weiter geht's mit : bitte warten

Samstag, 22:30 ein dicker Tigerkater sitzt in einer der Fallen, um den kümmern wir uns gesondert und lassen ihn wieder aus

Sonntag: 03:30 Jaaaaa, die Katze ist in der Falle, nun wird es interessant, woher nehmen wir einen TA um diese Zeit?
Eine besondere Herausforderung ist es, in Mistelbach eine TK zu finden, die bereits ist, jetzt zu arbeiten! TK Zistersdorf (die Betonung liegt auf TierKLINIK) hat einen AB laufen, indem man gebeten wird, um 7 Uhr morgens anzurufen; und es kommt noch irrer: die TK (!) Korneuburg nimmt keine Tiere auf, weder verunfallte noch kranke!! Hat uns aber empfohlen, das TH Dechanthof anzurufen! So sind wir nun auf dem Weg in die VetMed Wien, hoffentlich ist da jemand wach und bereit, unserer Katze zu helfen!!!!!!!
Und über unsere tierärztliche Versorgung im Weinviertel mache ich mir morgen Gedanken, wenn das Ganze hoffentlich gut ausgegangen ist!

Sonntag 04:00 wir treffen in der VetMed Wien ein, erst wird die Katze in Narkose gelegt; eine riesige Wunde zwischen den Vorderbeinen wird sichtbar, jedoch ist diese Wunde schon älter, ein Blutbild wird angefertigt, dieses ergibt einen sehr niedrigen Hämatokrit und eine FIV-positives Ergebnis.

Sonntag: 05:00 ein Röntgenbild zeigt das wahre Ausmass der Verletzung; das Brustbein ist nach innen frakturiert, dies ist ebenfalls eine ältere Verletzung, die Katze muß schon mehrere Wochen so schwer verletzt unterwegs sein; sie braucht eine Blutspende, ja, woher nehmen?

Sonntag 06:00 wir telefonieren mit der Blutdatenbank für Katzen in D und holen uns wertvolle Tipps, die wir in der Klinik nicht erhalten; Reni fährt mit vier geeigneten Katzen los in die TK

Sonntag 07:00 Die Befunde werden noch einmal durchgesprochen, die Prognose ist lt. der behandelten TÄ relativ ungünstig, nur werden in uns die Kampfgeister geweckt; sollte Loretta, wie Claudia ihr Findelkind nennt, nun einschlafen oder eine Chance erhalten? Wir entscheiden uns für eine Chance!

Sonntag 07:30 Loretta wird infundiert und kommt auf die Intensivstation; die vier potentiellen Blutspender werden registriert und gecheckt

Sonntag 09:30 Smudgee und Bella werden für die Bluttransfusion vorbereitet

Sonntag 11:30 die Blutentnahme der beiden Spenderkatzen ist beendet und wird nun für Loretta vorbereitet

Sonntag 15:00 die Stationsärztin ruft an: Loretta wird nun intensivmedizinisch versorgt, dauernd überwacht und stabilisiert. Sollte nichts negatives passieren, gibt es morgen früh wieder ein Update. Ein kleiner Hoffnungsschimmer: Loretta hat schon brav gegessen und hat sich trotz ihrer Angst und Schmerzen schon ein bisschen streicheln lassen. Bitte denkt weiter an sie!

Montag 15:00 Nach -zig Anrufen und stundenlangem frustrierendem Warten haben wir nun endlich etwas Info bekommen: Loretta hat die Nacht ihrem Zustand entsprechend, aber Herz-Kreislauf-technisch stabil überstanden, hat aber einen Galopprhythmus. Die Vetmed hat noch einige Untersuchungen vorgeschlagen, die aber fast alle wieder mit einer Sedierung einher gehen würden. Die Bluttransfusion gestern hat gut geklappt und das Blutbild hat sich zumindest kurzfristig verbessert - eine weitere Analyse wird heute noch durchgeführt. Leider kann man Loretta aufgrund ihres Allgemeinzustands nur sehr langsam infundieren, daher ist sie immer noch dehydriert. Wir treffen uns heute mit dem Tierarzt unseres Vertrauens, hoffen, dass wir bis dahin auch alle vorhandenen Befunde der Vetmed in Händen halten (die wurden uns gestern schon versprochen...), und werden gemeinsam beraten, welche Untersuchungen Sinn machen bzw. was die nächsten Schritte sein sollen. Leider konnte uns die Dame von der Vetmed nicht sagen, wie Loretta sich fühlt und ob sie gefressen hat, da sie von einer anderen Abeilung ist....

 
Montag 17:00 persönliches Gespräch mit dem TA unseres Vertrauens; er empfiehlt uns nach Durchsicht der Befunde eine weitere Vorgangsweise (CT, US, Biopsie, keine OP des Brustbeines) und wird auch nach einer möglichen Entlassung Loretta weiter behandeln.


Montag 20:00 Da Loretta multiple Probleme hat, gilt es nun erst mal, schnell abzuklären, wie es um Herz und Lunge steht, bevor man ihr eine tiefe Narkose und eine Wundbehandlung zukommen lässt: das Herz zeigt wie erwähnt einen Galopprhythmus, die Lunge zeigt im Röntgen Kalzifizierungen und einige auffällige Flecken - beides können ältere Leiden sein, mit denen sie schon länger halbwegs gut lebt. Es können aber auch akute Probleme sein, z.B. eine Pneumonie aufgrund der Wundinfektion und dem ohnehin geschwächten Immunsystem aufgrund der FIV-Infektion. Die Kalzifizierungen können vielerlei Gründe haben und problemlos, aber auch akut sein. Daher wird morgen unter leichter Sedierung ein CT des Thorax, und ein Ultraschall des Herzens und auch gleich des Abdomens gemacht, um potentielle innere Blutungen auszuschließen, die den niedrigen Hämatokrit verursachen könnten. Zusätzlich muss man natürlich weiter mit Blutbild überwachen, wie sich der Hämatokrit verhält. Loretta regeneriert bislang zwar Blutzellen, aber weitaus nicht in ausreichenden Mengen. Basierend auf diesen drei Komponenten (Herz, Lunge, Hämatokrit) muss dann weiter entschieden werden, ob die Probleme in den Griff zu kriegen sind, oder ob dies nicht möglich ist. Es ist jedenfalls keine Option, Loretta über Monate und Jahre hinweg alle paar Tage eine Bluttransfusion zukommen zu lassen falls sie selbst keine ausreichenden Zellmengen produzieren kann - das wäre sowohl für sie, als auch für die Spender ein unzumutbarer Stress. Außerdem wird morgen nochmal mit den Chirurgen diskutiert, ob ev. eine Biopsie des Wundgewebes gemacht werden soll, um tumoröse Erscheinungen auszuschließen. Wenn Loretta morgen sediert ist, werden auch die Gliedmaßen nochmal abgetastet werden, um zu prüfen, ob nicht noch ein Beinchen frakturiert ist - bisher zeigt sie dazu keine Anzeichen. Soweit der wissenschaftliche Teil. Nun zum erfreulichen Teil: Loretta hat sich heute ohne Sedierung das gründliche Reinigen der Wunde gefallen lassen. Sie hat große Angst, lässt sich aber behutsam handlen. Und - das Erfreulichste heute: sie sitzt schon aufrecht, bewegt sich in ihrem Käfig ein bisschen, und sie frisst mit grooooßem Appetit!!


Dienstag 16:00 Ich versuche, in kurzen Worten wiederzugeben, was ich vorhin mit der Stationsärztin besprochen habe: Loretta hat die Nacht stabil verbracht, auch das Senken der Schmerzmittel hat sie sehr gut toleriert (diese waren anfangs sehr hoch dosiert, da man dachte, das nach innen gebogene Brustbein sei eine neue Fraktur - während man nach langen Diskussionen mit Experten nun eher denkt, es sei angeboren ... Lorettas positive Reaktion auf die niedrigere Schmerzmitteldosierung spräche auch dafür, dass sie keine Fraktur-Schmerzen hat).
Loretta hat das CT der Lunge und das Ultraschall von Abdomen und Herz, sowie das Tauschen des Venenzugangs heute OHNE (!) jegliche Sedierung brav mitgemacht. Sie hat große Angst, ist aber nicht aggressiv.
Leider war weder gestern noch heute ein Kardiologe verfügbar, der beim Ultraschall anwesend sein konnte, daher wurde dies von einem erfahrenen Sonografen durchgeführt, sollte aber ev. nach Verfügbarkeit eines Kardiologen nochmals wiederholt werden.
Die Endergebnisse sind noch nicht da, vor allem vom CT weiß ich noch gar nichts. Das Ultraschall hat ergeben, dass das Herz eigentlich keine großen Hürden für eine Narkose darstellen sollte. Im Abdomen zeigten sich Auffälligkeiten in Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz und Niere, jedoch ist nichts davon so gravierend, dass es die starke Anämie auslösen könnte. Was diese Erscheinungen genau sind, kann man leider nicht sagen, da wir ihre Vorgeschichte ja nicht kennen. Auch eine kleine Flüssigkeitsansammlung wurde gefunden, diese war jedoch zu klein um eine Probe entnehmen zu können. Insgesamt zeigt Loretta allerdings keinerlei klinische Symptome, die den Auffälligkeiten im Abdomen entsprechen würden (also z.B. zeigt sie keine Symptome einer Pankreatitis oder einer Cholecystitis). Auch die Nierenwerte sind im normalen Bereich. Sicherheitshalber bekommt sie etwas, das ihren Verdauungstrakt schützt. In jedem Fall wurde im Abdomen nichts gefunden, was auf eine tumoröse Erscheinung hindeutet, und es sind vermutlich auch keine klassischen Symptome einer FIV, aber das werden sie im Detail nochmal besprechen, ob es da einen Zusammenhang geben könnte.
Es wurde außerdem heute eine Biopsie des Wundgewebes entnommen, diese wird nun zytologisch (geht schneller, aber ist nicht so genau) und histopathologisch (genauer, aber dauert ca. 3 Tage) untersucht, um auszuschließen, dass die Wunde ein aufgebrochener Tumor ist.
Weiters zeigt sich heute im Blutbild ein ähnlicher Hämatokrit wie gestern... Ich sehe es positiv: er ist nicht schlechter geworden!
Das allerbeste habe ich mir zum Schluss aufgehoben: Loretta ist stabil genug, sodass sie heute von der Intensivstation auf die normale chirurgische Station verlegt werden konnte! Da heute keine weiteren Tests mehr anstehen, kriegt sie jetzt auch wieder lecker Futter und darf sich ausruhen.
 
Mittwoch 17:00 Loretta ist weiterhin stabil. Leider sind die CT-Ergebnisse immer noch nicht da, und heute wurde mir auch (entgegen der Aussage gestern) gesagt, dass die Histopathologie-Ergebnisse vom Wundgewebe voraussichtlich nicht mehr diese Woche da sein werden. Diese sollen uns Aufschluss darüber geben, ob es sich um tumoröses Gewebe handelt, was natürlich sowohl für eine bevorstehende OP, aber auch für die weitere Prognose sehr wichtig zu wissen ist. Die Zytologie war diesbezüglich leider inkonklusiv - es zeigten sich Veränderungen, aber die Zytologie kann nicht unterscheiden zwischen tumorösen und entzündlichen Erscheinungen. Loretta's Hämatokrit ist unverändert, zu niedrig aber stabil. Sie regeneriert bislang selbst keine Zellen. Die Bluttransfusion war somit eine gute Entscheidung, aber es wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen, ob sie selbst eine Blutzellbildungsfähigkeit wiedergewinnt oder nicht, wenn die Levels aus der Transfusion abgebaut werden. Da die Kommunikation mit der VetMed sehr schwierig ist, und wir dauernd unterschiedliche Informationen bekommen, werden wir daher in Absprache mit der VetMed und unserem Tierarzt noch vor dem Wochenende versuchen, Loretta zu unserem Tierarzt zu überstellen. Die tägliche Wundversorgung und das Warten auf die Laborergebnisse können dort auch gemacht werden, und wir haben ein besseres Gefühl dabei. Zudem können wir uns damit eine zweite kompetente Meinung einholen, und sie ist in unserer Nähe.

Donnerstag 20:00 Heute kamen Loretta's CT-Ergebnisse. Diese zeigten zwei deutliche Veränderungen in der Lunge, von denen eine ja schon am ersten Röntgen erkennbar war. Die Ärzte haben daraufhin eine Feinnadelaspiration einer dieser Verhärtungen gemacht. Die mikroskopische Untersuchung zeigte einen bösartigen Tumor, genauer ein Plattenepithelkarzinom. Obwohl die Ergebnisse der histopathologischen Untersuchung des Gewebes aus ihrer Brustwunde noch nicht da sind, verhärtet sich damit der Verdacht, dass die Wunde nicht durch ein Trauma verursacht wurde, sondern ein aufgebrochener Tumor ist, der eben auch bereits in der Lunge Metastasen gebildet hat. Unabhängig davon bleibt die Tatsache, dass Loretta mindestens einen bösartigen Tumor in der Lunge hat, und die Ärzte nichts mehr für sie tun können. 
Loretta frisst sehr brav und hat heute während der Ultraschall-Untersuchung sogar leise geschnurrt. Wir werden Loretta daher morgen abholen und in die häusliche Pflege von Reni geben; sie wird alles menschenmögliche tun, um Loretta die letzten Tage oder Wochen so schön und angenehm wie möglich zu machen. Sie soll nicht in einem kalten Klinikkäfig vor sich hin vegetieren müssen. Loretta wird uns zeigen, wann es Zeit ist für sie, zu gehen, und wir werden sie auf diesem letzten Weg begleiten und unterstützen.
Ich hätte sehr gerne bessere Neuigkeiten für euch gehabt heute. Der Schmerz lässt sich nicht in Worte fassen.


Freitag 20:00 Loretta ist daheim! Was für eine Freude, sie so zu sehen! Wir wussten ja nicht, was uns erwartet, daß wir die ganze Woche nur von den TÄ informiert und uns von einem Besuch so dringend abgeraten wurde. Loretta ist ganz flugs in unsere Box gestiegen und hat nun daheim ihr Zimmer bezogen. Mittlerweile habe ich ihr Futter hingestellt und sie war auch schon am Napf dran, also momentan sieht sie für mich nicht so aus, als ob sie ihr Katzenlöffelchen schon abgeben möchte. Sie lässt sich auch streicheln, geniessen kann sie es (noch) nicht. Sie schaut verdammt ausgemergelt aus, aber daran werden wir arbeiten!

Samstag 20:00 Heute stand ein außerplanmäßiger Tierarztbesuch mit Loretta an, da sie in der Nacht so an ihrem Verband herumgezuppelt hat; die Wunde schaut fürchterlich aus, wurde gespült und neu verbunden; heute hat uns unser TA Spinnengift für eine subkutane Injektion mitgegeben; Motto: nützts nichts, schadets nichts. Dafür gab es von Claudia danach Rinderherz und das hat Loretta geschmeckt!
 
Sonntag 09:00 Der Ostersonntag beginnt mit einer zufrieden schmatzenden Loretta, denn auch Pflegemami Reni kann (wenn es schon gar nicht anders geht) Rindsleber schneiden.

Montag 08:00 Heute ist Loretta mäkelig, die Leber verschmäht sie und auch das Herz, gerade vom Beutelchen hat sie die Hälfte genascht und ein wenig Milch getrunken! Es geht ihr heute nicht gut! Sie konnte in der Nacht nicht aufs Katzenklo gehen, sondern hat auf die Decke am Nachtkästchen gemacht. Habe ihr nun eine Art Treppe gebaut, aber jede Bewegung scheint beschwerlich. 
Natürlich hoffen wir weiter, aber ich bin mir momentan nicht sicher, ob der morgige Termin mittags beim TA ein Termin für den Verbandswechsel oder der letzte Termin sein wird...bitte denkt an Loretta!

Montag 12:20 R.I.P., geliebte Loretta!Wir werden dich nie vergessen! Wir haben uns die Entscheidung sicher nicht leicht gemacht, aber wir haben versprochen, Loretta zu helfen, auch wenn es für uns viel Schmerz bedeutet. Sie ist sofort und sehr friedlich in ihrem Bettchen eingeschlafen.
 
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So, und hier stehen wir nun; mit einer Kostenschätzung der VetMed von über 3.000,- Euro und dem Gedanken, mit Loretta nun weiterzukämpfen. Loretta ist wochenlang schwer verletzt herumgelaufen, sie hatte eigentlich Glück, Claudia fast vors Auto zu laufen. Wir werden Loretta weiterhelfen! Ob dies ein Weg zu einem beschwerdearmen Leben oder der Weg in die Erlösung ist, wissen wir noch nicht, das werden die nächsten Tage zeigen. Momentan kann sie nicht operiert werden, sie muß ohnehin erst stabil genug für eine mögliche OP werden.

Und ab hier brauchen wir EURE Hilfe, 3.000,- Euro sind für uns eine Menge Geld; wir greifen hier auf das "Guthaben" von der kürzlich verstorbenen Lucy zurück, das sind rund 900,- Euro und der Rest fehlt; bitte helft uns, mit Loretta zu kämpfen, jeder Euro zählt!
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UPDATE: 01 04: Loretta´s Behandlung hat rund 2.300 Euro gekostet, Spenden von 1.557,10 sind eingegangen, wir bedanken uns sehr herzlich! 
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DANKE!

Verein Pfötchenhilfe
Kennwort "Loretta"
Volksbank Weinviertel, 2130 Mistelbach
Kontonummer: 352 3040 0000
BLZ: 40100
IBAN: AT884010035230400000
BIC: WVMIAT2102W

 

Die wirklich sehr tapferen Blutspenderinnen Smudgee und Bella! 

Kosteneinschätzung Loretta
KV.pdf
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