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BELLA (* 03/09)

 

Bella wurde auf der Straße angefahren, sie litt unter einem doppelten Hüftbruch und einem Schwanzabriss. Sie wurde operiert und mußte wochenlang im Käfig ruhig gehalten werden. Nach ihrer Genesung und mit etlichen Platten und Schrauben versehen, hatte sie das große Glück, auf einen tollen Platz übersiedeln zu können. Leider hat dort die Harmonie mit den vorhandenen Katzen nicht gepasst und so musste Bella zurück zu uns..

Bella war eine unserer sehr erfahrenen Blutspenderinnen, ist aber nun schon in "Pension".

BELLO (* 03/09)

 

Bello ist irgendwann einmal in einer Ortschaft aufgetaucht und hat Hilfe bei einer Familie gesucht. Er sabberte und konnte kaum fressen. Da die Versorgung weiterhin vor Ort nicht geklappt hat, durfte Bello dann doch bei uns einziehen, erhielt seine adäquate, tierärztliche Behandlung und darf nun seine Pension hier bei uns geniessen.

 

 

BOB (* 01/12)

 

Bob ist unser "Burgenlandler", der verletzt gesichtet wurde und der dann die lange Reise zu uns zwecks medizinischer Betreuung angetreten ist. GsD war die Verletzung am Ohr nur eine Bissverletzung, das verletzte Ohr ist schon super verheilt. 

Mit den Jahren ist Bob an Bluthochdruck erkrankt und dadurch blind geworden. Er kommt aber mit der neuen Situation gerade hier bei uns gut zurecht und nimmt brav seine Medikamente.

 

Er fühlt sich sehr wohl, und wir "fürchten", er wird das Betti im Dauerpfleglingsheim nicht nicht verlassen....

 

CARL (* 01/14)

 

Carl ist der Bruder von unserer Ida aus einem Kastrationsprojekt. Carl ist sehr schüchtern und verschreckt, was darauf hinweist, dass er wahrscheinlich schon viel durchgemacht hat. Ganz langsam taut er nun auf und zeigt sich auch schon für ein schönes Foto.
Carl leidet an Arthrosen im Beinchen.

 

DESI (*01/2010)

 

Desi´s Frauchen ist verstorben. So wurde die hübsche Fellnase weiterhin beim Haus gefüttert doch dann wurde es kalt und nach einer guten Lösung für Desi gesucht. Desi wollte eher bei Nachbarn einziehen  und war dort nicht erwünscht. Ihr Bruder Maxi war ebenfalls bei uns (leider ist er schon im Katzenhimmel) und so wurden wir um die Aufnahme der entzückenden Seniorin gebeten. Desi hat noch ein ungeklärtes Fellproblem und muß sich erst einmal an die vielen Kumpels und Kumpelinnen gewöhnen - aber sie hat hier alle Zeit der Welt..

DIDI  (*01/2019)

Didi wurde uns als Notfall gemeldet, er hat sich in einer Gartenhütte einer lieben Dame verschanzt. Diese sah, daß er eine große Wunde am Beinchen hatte. Didi´s Vorderbein konnte in Folge leider nicht mehr gerettet werden, zu lange mußte der scheue Bub mit dem kaputten Beinchen durch den Ort laufen, um Hilfe zu erhalten. Das entzückende Dreibeinchen hat sich nach einer längeren Genesungsphase gut eingelebt und darf daher bei uns bleiben, damit ihm nie wieder etwas Schlimmes widerfährt. 

DOTTI (* 01/13)

Dotti´s Geschichte, kurz erzählt. Dotti hatte wohl einen heftigen Autounfall, vermutlich wurde sie einige Meter noch mitgeschleift, da sie schwere Abschürfungen an den Hinterpfoten hat. Weitere Verletzungen: einen komplizierten Trümmerbruch im rechten Hinterbeinchen und eine riesige Bauchwunde. Dotti´s Besitzer (sie hiess da noch Maunzi) hat sie mit der Forderung nach Euthanasie in der TK abgegeben. Selbstverständlich hat sich die TK geweigert, eine Abgabeerklärung gefordert, Maunzi in Dotti umbenannt, einen Fix Ex verpasst und die Bauchwunde versorgt. Der Anfrage an uns, ev. Dotti auf Pflege zu nehmen, kamen wir nach, wie kann man denn auch anders? 
Dotti ist eine erfahrene Blutspendekatze.

EINSTEIN (* 01/13)

Einem lieben Mitglied von uns ist in Wolkersdorf ein unkastrierter, ungechipter rot-weißer Kater zugelaufen. Er saß vor dem Haus bei den Mülltonnen, und als die Dame den Müll rausgetragen hat, lief der zutrauliche Bub ohne mit der Wimper zu zucken mit ihr ins Haus. Die nette Dame versorgte den Buben sofort mit Futter, wovon er auf Anhieb drei Schüsseln verdrückte. Beim Verdauungsschläfchen danach dann der große Schreck: dem Kater klaffte am Bauch eine große Fleischwunde! Außerdem konnte er ein Beinchen überhaupt nicht belasten.

In Absprache mit uns hat die Familie den verletzten Jungen sofort in die Tierklinik gebracht. Die Diagnose war erschütternd: der linke Oberschenkel ist ein komplizierter Trümmerbruch, der von einem chirurgischen Spezialisten versorgt werden muss. Einstein wurde angeschossen! Die Fleischwunde am Bauch scheint schon älter zu sein; de facto waren es zwei Wunden. Einstein hatte drei Monate lang einen Fix Ex im Beinchen, aber leider heilte die Fraktur nicht zu, weswegen das Beinchen letztlich amputiert werden musste.

Den lieben, zutraulichen Kerl haben wir Einstein getauft, weil er in seiner Notsituation so schlau war, einem tierlieben Pfötchenhilfe-Mitglied in sein Haus zu folgen.

EMIL (* 04/17)

 

Emil stammt aus einem Kastrationprojekt. Es gab dort keine weitere Versorgung, darum ist er nach einem Zwischenstop in unserem Dauerpfleglingsheim auf einen betreuten Streunerplatz gezogen. Obwohl er keine Menschen mag, will er aber trotzdem kein Streuner sein. Dies hat er uns deutlich gezeigt.

Er hat sich nur mehr im Styroporhäuschen zurückgezogen und nicht mehr gefressen; kaum wieder daheim im Dauerpfleglingszuhause, ist er wie selbstverständlich aus seinem Trapo ausgestiegen und reiht sich daher in die große Truppe der Dauerpfleglinge ein; Emil ist einfach zu sensibel für die "Wildnis"! 

GRETEL (* 01/11)


Wieder einmal standen wir fassungslos vor einem Katzenschicksal, das wohl keinen Katzenfreund kalt lässt. Ein Herr meldete, daß in der unmittelbaren Umgebung seiner Mutter zwei Katzen von ihrem Besitzer aufgrund einer langen Gefängnisstrafe zurück gelassen wurden. Gretel hatte eine Stichverletzung (eine andere Art der Verletzung konnte aufgrund des geraden Schnittes und der Tiefe der Wunde ausgeschlossen werden) vom der Leiste bis hinauf zur Schulter! In dieser riesigen Wunde befand sich Luft. Gretel wurde sofort in Narkose gelegt und die Wunde mittels Spülung und zweifacher Drainage versorgt und genäht. Gretel wurde mit einem Body, Trichter und vielen Medikamenten entlassen; Nach einigen Monaten mit immer wieder kehrenden Krankheiten, Pilz, Durchfall, unklare Knubbel, etc. und erfolgloser Heimatsuche kam sie mit ihrem Bruder Hänsel zu uns!

 

HANNA (* 02/17)

 

Hanna hatte einen schlimmen Autounfall und wurde Gott sei Dank von einem tierlieben Bauern gefunden. Er hat uns rasch verständigt. Seitdem ist Hanna bei uns. Mit einem Beckenbruch und einer Femurkopfzertrümmerung hat sie eingecheckt. Der Beckenbruch ist mit Käfigruhe konservativ zusammengewachsen.  Das Beinchen musste sie wieder langsam zu belasten beginnen. Mittlerweile kommt sie mit ihrem Handicap gut zurecht, wird aber nie wieder ungesichert hinaus können und hat damit ihren Meldezettel ausgefüllt.

HÄNSEL (* 01/11)

 

Wieder einmal standen wir fassungslos vor einem Katzenschicksal, das wohl keinen Katzenfreund kalt lässt. Ein Herr meldete, daß in der unmittelbaren Umgebung seiner Mutter in Haugsdorf zwei Katzen von ihrem Besitzer aufgrund einer langen Gefängnisstrafe zurück gelassen wurden. Die Katzen wurden von tierlieben Anrainern sporadisch gefüttert, aber sie konnten nirgends mehr rein. Für die beiden zutraulichen Hauskatzen wurde eine Lösung vor dem Kälteeinbruch gesucht. Hänsel hatte ein viel zu enges, zu lange getragenes Flohband um den Hals, es war eingewachsen und er war übersät mit Flöhen, Würmern, etc. Nach einigen Monaten mit immer wieder kehrenden Krankheiten, Pilz, Durchfall, unklare Knubbel, etc. und erfolgloser Heimatsuche kam er mit seiner Schwester Gretel zu uns! Hänsel leidet unter einem Darmlymphom und wir hoffen auf doch noch beschwerdearme Zeit.

 

HERBERT (* 08/2012)

 

Herbert wurde mit zwei anderen Katzen von seiner Familie nach deren Wegzug einfach sich selbst überlassen und das im Winter. Das Trio suchte Schutz und Futter beim Nachbarn, der uns zu Hilfe holte. Die beiden größeren Katzen kamen auf einen Platz nach Wien, nur Herbert blieb hier... Herbert ist sehr verschmust und genießt es, am Bauch gestreichelt zu werden. Herbert wurde im Zuge einer Bauchspeicheldrüsenentzündung FelV positiv getestet.

IDA (* 07/15)

 

Ida stammt aus einem Kastrationsprojekt und ist die Schwester von unserem scheuen Carl. Ida ist ein Wirbelwind. Und gefräßig ist sie auch. Ida ist eine ausgesprochen nette Katze, jedoch entscheidet bei ihr auch die Sympathie. 
Auch Ida ist eine erfahrene Blutspendekatze.

 

 

 

 

 

 

JANOSCH (* 01/2016)

 

Janosch stammt aus einem Animal Hoarding-Fall. Janosch ist klein wie ein Kitten. Er hatte wohl als solches einen Schlaganfall und wurde daher auch nicht kastriert. Janosch´s rechtes Augerl schaut auch nicht so top aus. Im Zuge der Kastration wurden hier Verklebungen entfernt. Janosch ist ein so liebenswerter, kleiner Kerl, spielt mit jedem Fuzzerl, was er finden kann und fühlt sich hier recht zu Hause. Er will jeden zum Freund. Im Winter sitzt Janosch ununterbrochen auf der Heizung, viel zu lange mußte er auf Wärme verzichten.

KASPER (*01/07)

Kennt ihr das? Man sieht ein Foto einer sehr armen Fundkatze (abgemagert, am Gehsteig liegend gefunden, am Ende seiner Kräfte, Brustbeinbruch, verkümmertes Auge, Ohrenprobleme, etc.)

...und es lässt euch nimmer los...die Vernunft sagt: nein, aber das Herz ruft: ja! So beobachtet man eine Zeit lang...dem Buben geht es besser, langsam begibt er sich auf Heimatsuche, die Wochen vergehen, keiner nimmt ihn auf. Man fährt ihn besuchen, ist hin und weg. Und dann fasst man sich das Herz und sagt: aber ja!

Wir heißen in unserer Dauerpfleglingsfamilie KASPER herzlich willkommen, ein Senior mit einigen Wehwehchen. 

Sorgen, Hunger, Schmerzen, das soll jetzt alles der Vergangenheit angehören. 

EURE GROSSOHRIGKEIT LAURENTIO VON UND ZU FLATTERMANN (*01/07)

Laurentio lief mit einem Hinkebeinchen sicher 1,5 Wochen im Ort umher. Seine Besitzerin wusste davon, hat ihm aber nicht geholfen. Eine liebe Nachbarin informierte uns. Nachdem die von uns gebrachten Schmerzmittel nicht halfen, fuhren wir mit Laurentio in die Tierklinik, das Beinchen war komplett durchgebrochen. Eine sehr langwierige und kostenintensive Behandlung wurde von uns übernommen und die Besitzerin wegen Tierquälerei angezeigt. Wir haben von ihr bis zum heutigen Tag nichts gehört. Lauri ist ein entzückender OKH, sensibel, sozial und verschmust. Er fühlt sich wohl bei uns und kann darauf vertrauen, daß er nie wieder im Stich gelassen wird.

MAMALE (* 01/10)

 

Mamale stammt aus einem Kastrationsprojekt. Sie wurde für die Kastra eingefangen. Eine Pfotenballenverletzung wurde diagnostiziert und behandelt. Leider jedoch hält Mamale ihr Vorderbeinchen ständig in Schonhaltung, obwohl wirklich alles tierärztlich abgeklärt wurde. Mamale ist ein richtiges "Mamale", sie kümmert sich hier sehr um die scheuen Fellnasen.

MANFRED (* 04/17)

 

Der taube Manfred mußte lange Zeit in einem Hundetierheim in einem Käfig sitzen, eigentlich wurde er dort fast vergessen und nach sehr langer Zeit dann doch vermittelt, jedoch an eine alte Frau mit Krebs und Allergie, die völlig überfordert mit Manfred war. So mußte er nach 3 Wochen wieder zurück in den Käfig zu den Hunden....doch damit ist nun Schluß, endlich Katze unter Katzen sein, Haus, gesicherten Garten und Liebe genießen, das ist der weitere Lebensplan von Manfred.

MARTHA TRALALA (*01/2010)

Martha wurde mit schweren neurologischen Ausfällen gefunden, erst dachte man an eine Vergiftung, jedoch besserten sich die Symptome nur wenig. Trotz umfassender Diagnostik müssen wir davon ausgehen, daß Martha eine Form der Ataxie nach überstandener Parvoinfektion hat. So wackelt Martha durchs Leben und fühlt sich bei uns im gesicherten und behindertengerechten Dauerpfleglingszuhause sehr wohl.

MAUSI (*01/2006)

Mausi wurde uns über das hiesige Tierheim übergeben, die alte Katze wurde aufgrund eines Pflegefalles in der Familie abgegeben. Da sie immens viel getrunken hat, wurde ein Blutbild gemacht und Diabetes erkannt. Im Tierheim ist eine derartige Betreuung nicht machbar, weswegen Mausi zu uns gezogen ist. Wir hoffen, daß wir ihre Zuckerkrankheit gut in den Griff bekommen und Mausi noch zeigen können, daß das Leben auch bei uns hier schön sein kann...willkommen, Omi Zuckermausi

MUCKELINO (* 01/2010)

 

Muckelino, mit Ohrenkrebs, aus Marbella/Spanien packte sein Köfferchen und ist zu uns ins Weinviertel gezogen, um sich hier einer adäquaten Behandlung unterziehen lassen zu können und in Sicherheit und Ruhe ihr Leben zu leben. Mittlerweile leidet Muckelino unter einem Darmlyphom und wir hoffen, daß er noch schmerzfrei einige Zeit bei uns bleiben kann.

 

NORBERT (* 01/2019)

 

Norbert wurde völlig entkräftet und mit massiven Augerl- und Ohrenproblemen bei einem Reitstall aufgefunden. Seit vielen Wochen versuchen wir, mittels Operationen, Tupfern, AB, etc. seine Probleme in den Griff zu bekommen - bislang ohne Erfolg. Da die Vermittlungsschancen dadurch ohnehin sinken und die weitere Behandlung noch lange andauern wird, ist Norbert nun zur bunten Dauerpfleglingsbande gezogen und fühlt sich schon nach einem Tag "wie zu Hause".

PELE (* 01/2022)

 

Pele lief mutterseelenalleine bei der stark befahrenen Umfahrungsstraße herum und dockte danach bei der Futterstelle vor dem Haus der Dauerpfleglinge an. Flugs wurde er eingefangen. Pele war völlig ausgehungert und unterkühlt. Niemand vermisste ihn. Die ersten Tage sehr scheu, hat er Tag für Tag seine Angst verloren und reiht sich mangels Platzangeboten in die bunte Bande der Dauerpfleglinge sein. Seine Freunde sind jetzt schon Norbert und Janosch.

SEBASTIAN (* 01/2018)

 

Sebastian tauchte bei einer unserer Streunerkatzenfutterstellen auf, erst wurde er nur kastriert und wieder hingebracht, doch nach drei Monaten ging er abermals in die Falle; diesmal aber mit zwei diagonal abgetrennten Beinchen. Sebastian ist ein Kämpfer, er zeigt uns jeden Tag, daß ein Zwei-Bein-Katzi kein Handicap ist, denn er ist schneller in Haus und Garten unterwegs als so manch anderer. Sebastian bekam im Mai 2020 eine Prothese fürs Hinterbeinchen. Unter dem Synonym "Seberl" schreibt er ab und zu Posts auf unserer Facebookseite.

SERAFINA (* 01/2010)

 

Serafina tauchte bei einer privaten Futterstelle auf und ging nicht mehr weg. Die Dame wollte jedoch, daß Serafina stantepede von uns abgeholt wird. So haben wir die arg verfilzte Langhaarkatze mit einem Ohrentumor abgeholt und erfahren, daß sie bereits sicher 12 Jahre alt ist. Der Knubbel hinter dem Ohr entpuppte sich als Fibrosarkom. Daher darf Serafina bei uns bleiben und muß sich nie wieder in der Kälte herumschlagen und um Futter sorgen.

SIMON (* 04/13)

 

Simon wurde bei einem unserer Kastrationsprojekte geboren. Seine beiden Geschwister mussten wir leider tot auffinden. Simon kam auf eine Pflegestelle, war aber sehr scheu. So wollten wir ihn eigentlich frühkastrieren lassen und wieder zurückbringen. Nach der Kastration im Alter von 14 Wochen bekam er aber Durchfall und blieb noch bei uns. In der Zeit kümmerte sich unsere (leider bereits verstorbene Lilly, die ja ihre Babys verloren hat) rührend um Simon. Simon ist immer noch scheu, aber wir hoffen, daß er irgendwann erkennen wird, daß wir ihm nichts Böses tun. 

 

SISSI (* 03/15)

 

Sissi und ihr Bruder Franzl wurden im Winter orientierungslos in einem Wald aufgefunden. In ihrem jungen Leben wurden sie schon sehr viel herumgeschubst.  Franzl lebt nun sehr behütet direkt neben unserem Katzenhaus, da ihm der Freigang bei uns sehr gefehlt hat. Sissi wird im Dauerpfleglingsheim bleiben. Sie ist sehr sensibel und fühlt sich wohl bei uns.

 

WALLY (*01/2020)

Wally stammt aus einem  unserer Kastrationsprojekte. Sie wurde geborgen und blutete aus der Scheide - akute Fehlgeburt. Daher wurde sie umgehend kastriert und auch eines ihrer Augerln war irreparabel kaputt und mußte entfernt werden. Die Genesungsphase verlief sehr schwierig und langwierig. Daher haben wir uns entschlossen, daß Wally hier bleiben darf - in einem sicheren Bereich. Die hübsche, zarte Katze fühlt sich schon jetzt bei uns sehr wohl.  

WUSCHEL (*01/2010)

 

Wuschel war eine typische Bauernhofkatze. Gut, daß wir dort kastrieren durften. Wuschel litt danach aber unter einem Plattenepithelkarzinom, welches wir operieren haben lassen. Beim zweiten Mal war es wirklich schon 1 Sekunde vor 12 und so blieb Wuschel zur Nachsorge länger im Dauerpfleglingzuhause - so lange daß sich die Mamidings ja nicht mehr trennen wollte. Daher darf nun die entzückende Ein-Ohr-Katze für immer bei uns bleiben.