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Bitte helft uns! Übernehmt eine Katzenpatenschaft!

Unser Verein betreut dauerhaft Katzen, die schwer vermittelbar sind: Fellnasen, die alt, unsauber, krank oder behindert sind.
Für diese Katzen suchen wir Tierfreunde, welche vielleicht selbst keine Katze halten können, aber etwas Gutes tun wollen und ein Tier regelmäßig finanziell unterstützen möchten.

 

Ab € 5,- Euro pro Monat können z.B. Futter, Katzenstreu, Diätfutter anteilsmäßig bezahlt werden. Selbstverständlich kann der Pate/die Patin nach Voranmeldung seine Patenfellnase auch gerne besuchen. Eine Katze kann natürlich auch gerne mehrere Paten haben.

 

Einige schwer vermittelbare Katzen werden unten vorgestellt.

Weitere Infos bei:
 pfoetchenhilfe@gmx.at

IMPFPATENSCHAFTEN!

Bei so vielen Dauerpfleglingen und einem ständigen Zustrom an Neuankömmlingen, über deren Vorgeschichte nichts bekannt ist, ist es natürlich unabdingbar, dass alle unsere Pfleglinge stets einen ordentlichen Impfschutz gegen gängige Krankheiten haben. Eine Ausbreitung von Krankheiten oder Seuchen auf unserer Dauerpflegestelle wäre der reinste Albtraum!
Ihr habt die Möglichkeit, mit einer jährlichen Impfpatenschaft in Höhe von 16 Euro einen (gerne auch mehrere) unserer Dauerpfleglinge zu unterstützen.
Bitte kontaktiert uns per e-mail oder Facebook und sagt uns, für welchen Pflegling ihr die Impfpatenschaft übernehmen wollt. Wir geben euch die Bankverbindung bekannt und lassen euch nach Zahlungseingang eine Urkunde über die Impfpatenschaft zukommen.
 
 
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EMIL

 

Emil stammt aus einem Kastrationprojekt. Es gab dort keine weitere Versorgung, darum ist er nach einem Zwischenstop in unserem Dauerpfleglingsheim auf einen betreuten Streunerplatz gezogen. Obwohl er keine Menschen mag, will er aber trotzdem kein Streuner sein. Dies hat er uns deutlich gezeigt.

 

Er hat sich nur mehr im Styroporhäuschen zurückgezogen und nicht mehr gefressen; kaum wieder daheim im Dauerpfleglingszuhause, ist er wie selbstverständlich aus seinem Trapo ausgestiegen und reiht sich daher in die große Truppe der Dauerpfleglinge ein; Emil ist einfach zu sensibel für die "Wildnis"! 

NAPSI

 

 

Napoleon, liebevoll Napsi genannt stammt aus einem Kastrationsprojekt. Relativ zahm und teilnahmslos saß er in der Falle und ließ alles brav über sich ergehen.

 

Es wurde aber schnell klar, dass er nicht fit ist und nach eingehenden Untersuchungen wurde eine chronische Darmlähmung diagnostiziert. Er braucht daher ein Leben lang intensive Betreuung und lebt nun bei unserer lieben Stefi als Dauerpflegling.

BOB

 

Bob, unser "Burgenlandler", der verletzt gesichtet wurde und der dann die lange Reise zu uns zwecks medizinischer Betreuung angetreten ist. GsD war die Verletzung am Ohr nur eine Bissverletzung, das verletzte Ohr ist schon super verheilt. 

 

Er fühlt sich schon sehr wohl, und wir "fürchten", er wird das Betti im Dauerpfleglingsheim nicht nicht verlassen....

Lukas-Papa & Tiger

 

Nach dem Tod von ihren Mariechen sind die beiden Witwerbuben Tiger und Lukas-Papa mangels passenden Platzes bei zu Dauerpfleglingen geworden; die beiden Buben, die u.a. der neu errichteten Hundezone in Mistelbach weichen mussten, sind gehörig verunsichert. Tiger und Lukas-Papa suchen auch noch ihre Paten, die ihre weitere Versorgung unterstützen wollen. 

Sissy

 

Sissy und ihr Bruder Franzl wurden in ihrem jungen Leben schon sehr viel herumgeschubst.  Franzl konnte nach einem vorübergehenden Aufenthalt bei uns wieder in seine "Heimat", da ihm der Freigang bei uns sehr gefehlt hat. Sissy wird im Dauerpfleglingsheim bleiben. Sie ist sehr sensibel und fühlt sich sehr wohl bei uns.

 

Hugo

 

Hugo stammt aus einem Kastrationsprojekt und hätte eigentlich nur ein paar Tage wegen Behandlung seines Schnupfens in Pflege bleiben sollen. Er hat es sich aber gemütlich auf der Heizung eingerichtet. Natürlich muss er nicht mehr nach draußen und wird im Dauerpfleglingsheim bleiben.

 

Manfred

 

Der kleine, taube Manfred mußte lange Zeit in einem Hundetierheim in einem Käfig sitzen und eigentlich wurde er dort fast vergessen und nach sehr langer Zeit dann doch vermittelt, jedoch an eine alte Frau mit Krebs und Allergie. So mußte Manfred nach 3 Wochen wieder zurück in den Käfig zu den Hunden....doch damit ist nun Schluß, endlich Katze unter Katzen sein, Haus, gesicherten Garten und Liebe genießen, das ist der weitere Lebensplan von Manfred.

ERICH

 

Erich, stolzer Kater aus einem Kastrationsprojekt hat bei uns eingecheckt. Leider hat er massive Probleme in den Öhrchen, weswegen ihm gestern auf der einen Seite ein Keil in den Gehörgang geschnitten wurde und auf der anderen Seite ein Riesenpolyp entfernt wurde, der aber vermutlich wieder kommen wird. Letztlich gäbe es die Möglichkeit, die Gehörgänge komplett zu entfernen, dann wäre Erich aber komplett taub....

 

PEDA

 

und auch der "Peda" auf hochdeutsch: Peter hat hier heute seinen endgültigen Meldezettel ausgefüllt. Der Peda kommt von einer Streunerkatzenfutterstelle, die aufgelöst werden musste, Peda ist schon sicher ü10 und hat schlimme Blessuren wie ein verletztes Beinchen, Tonnen von Milben und das wehe Augerl mitgebracht. Der Peda wird jetzt mal betüddelt und gepäppelt, wie es sich für ein richtiges Pfötchenhilfe-Katzerl gehört. Peda sucht demnach noch Paten, um seine weitere Versorgung zu gewährleisten.

 

 

STEFAN

 

seines Zeichens tauber, alter Fundkater (jetzt ohne Zähnchen). Stefan hatte vermutlich vor langer Zeit Menschen, was passiert ist, weiß wohl nur er....momentan ist er ziemlich durch den Wind, aber wir hoffen, er gewöhnt sich gut ein und wird noch eine schöne Zeit bei uns genießen.

LUNA & LUKE

 

vom Leben schon in jungen Jahren schwer gebeutelt. Auf ihrem ersten Platz als Kitten vermitteln, mussten sie wieder ausziehen, weil sie dort nicht den Erwartungen entsprachen und nicht Kuschelkatzen wurden. Tja kommt halt auch immer auf die Leute an wie sich Katzen entwickeln. Eine unserer damaligen Pflegestellen hat dann die zwei schlussendlich adoptiert, aber nach einem Jahr mussten sie auch dort auf Grund von privaten Problem weg. Sie sind jetzt in unserem Dauerpfleglingsheim eingezogen und werden dort auch auf DAUER bleiben!

 

FINNIE

 

die Streunerin, die das unglaubliche Pech hatte, bei der Kastra einen Narbenbruch zu erleiden. Der Weg der Genesung war ein langer und sie hat mit ihrem hübschen türkisfarbenen Body so manches Herz erwärmt. Letztlich durfte sie zu Lacky ziehen, wo sich aber bald herausgestellt hat, daß sie nicht nur schwerhörig, sondern taub ist. Damit war der tolle Freigangplatz natürlich Geschichte. Also wieder zurück gezogen in Reni´s Dauerpfleglingszuhause, wo sie nun im gesicherten Garten leben wird (natürlich auch im Haus, nur momentan ist ihr der Garten lieber). Finnie sucht noch ihre Paten.  

 

LUDWIG

 

der kleine Mann wurde mit Ataxie, einer neurologischen Störung geboren. Es schränkt ihn in seiner Lebensfreude aber nicht ein. Er hat jedoch besondere Bedürfnisse, wie passende Spielpartner, mit denen er mithalten kann, erhöhte Futterplätze, spezielle Katzentoilette etc. Daher hat er trotz seiner jungen Jahre im Dauerpfleglingsheim eingecheckt, wo er viele schöne Jahre vor sich hat.

 

SCHNURLI

 

Schnurli wurde von uns geholt, da er massive Goschiprobleme hatte, die nun GsD der Vergangenheit angehören. In dem hohen Alter von 18 Jahren und mit div. kleineren Problemchen muß er sich nun nicht mehr draußen herumschlagen, sondern darf hier seinen Ruhestand genießen.

 

 

MICKY & MUCKELINO

 

Micky, mit schwersten Fellproblemen und einem von einem Hund halb weg gebissenen Mäulchen sowie Muckelino, mit Ohrenkrebs, beide aus Marbella/Spanien packten ihr Köfferchen und sind zu uns ins Weinviertel gezogen, um sich hier einer adäquaten Behandlung unterziehen lassen zu können und in Sicherheit und Ruhe ihr Leben zu leben. 

 

 

CARL

 

Carl ist der Bruder von unserer Ida aus dem Projekt Laa a.d. Thaya, die sich im Gegensatz zu ihm rasch mit unserem Dauerpflegling Luis angefreundet hat und ein richtiger Wirbelwind ist. Carl ist sehr schüchtern und verschreckt, was darauf hinweist, dass er wahrscheinlich schon viel durchgemacht hat. Ganz langsam taut er nun auf und zeigt sich auch schon für ein schönes Foto.

 

NIKOLAUS

 

Nikolaus wurde im Zuge eines Kastrationsprojektes  gefangen. Nikolaus ging am Karpalgelenk und war dort natürlich schon wund; das barg eine hohe Infektionsgefahr. Möglicherweise stammte die Verletzung von einem Sturz. Drei Möglichkeiten gab es: eine Orthese, die Amputation des Beinchens oder das Versteifen des Gelenkes. Die dritte Variante wäre natürlich die aufwändigste, die teuerste aber die, wo Nikolaus sein Beinchen behalten und (wenn auch vielleicht ein bisserl eingeschränkt) benützen könnte. 

Nikolaus wurde kastriert und die Wunde wurde täglich versorgt. Leider musste sein Beinchen zwischenzeitlich amputiert werden, da das Gelenk zu kaputt war. Die ganze Story zu unserem Nikolaus gibt es HIER.

 

BALDUIN

 

Balduin aus unserem Projekt Kellergasse reiht sich in die bunte Schar der Dauerpfleglinge ein. Balduin fiel eigentlich den Fütterinnen auf, weil er hinkte. Also flugs eingefangen und der TÄ vorgestellt. Das Kreuzband dürfte gerissen sein; mit Schmerzmittel versehen kam Balduin zu uns; er reagierte mit heftigem Durchfall, was bei einem Kater von eh nicht mal 3 kg schon massiv war; dem folgte ein wochenlanges Suchen, was mit Balduin los ist; nun stellte sich eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz heraus. Mit den richtigen Enzymen, die dem Futter beigemengt werden, war der Durchfall schnell Vergangenheit.

Balduin muss diese aber lebenslang konsequent bekommen, daher ist ein Zurückbringen nicht mehr möglich

IDA

 

Ida ist aus dem Projekt Laa/Thaya 2 und Schwester von unserem scheuen Carl. Sie hat sich schnell mit Dauerpflegling Luis angefreundet und die beiden sind jetzt schon unzertrennlich. Ida ist ein Wirbelwind und tut dem schüchternen, ruhigen Luis sehr gut.

 

 

 

 

 

 

BELLA (*03/09)

 

Bella wurde auf der Straße angefahren, sie litt unter einem doppelten Hüftbruch und einem Schwanzabriss. Sie wurde operiert und mußte wochenlang im Käfig ruhig gehalten werden. Nach ihrer Genesung und mit etlichen Platten und Schrauben versehen, hatte sie das große Glück, auf einen tollen Platz übersiedeln zu können. Leider hat dort die Harmonie mit den vorhandenen Katzen nicht gepasst und so musste Bella zurück zu mir...

Bella ist eine unserer sehr erfahrenen Blutspenderinnen.

JEANNY (*06/09)

 

Jeanny stammt aus unserem Projekt in der Kellergasse; sie wurde schwer mißhandelt, hatte einen Zwerchfellriss und ein total kaputtes Bein. Nach zwei lebensrettenden OPs hinkt sie nun durchs Leben

SUNNY (*08/08)

 

ist aufgrund unbehandelten Katzenschnupfens im Kittenalter blind und musste deswegen, weil er nicht mehr auf die Straße zurück konnte, monatelang in einem Käfig beim Tierarzt sitzen.

 

RUMBA (*11/06)

 

Rumba hatte einen Autounfall mit Beckenbruch und Oberschenkelhalskopfzertrümmerung, er wurde erfolgreich operiert und musste dadurch Monate auch im Käfig verbringen.

PAULI (*07/02)

 

Pauli war ein unkastrierter Freigänger, er wurde von einer Dame gefüttert, aber nie ins Haus gelassen. Pauli hat Asthma und einen Stummelschwanz (Unfall).

 

BÄRLI (* 04/09)

 

Bärli stammt aus unserem Projekt in der Kellergasse, er ist sehr zutraulich. Daher wollten wir Bärli eigentlich dort wegvermitteln, der angebotene Freigangplatz hat aber nicht so ganz geklappt, Bärli hat nicht mehr heimgefunden, Gott sei Dank hat ihn eine Dame in dem kleinen Ort entdeckt und wieder heimgetragen. Somit ist Bärli hier im gesicherten Garten bestens aufgehoben und ist mittlerweile ein tolles Haus- und Gartenbärli geworden.

 

LUKAS (* 01.07.2011)

 

Lukas' Leben begann als Streunerkatzenbaby hinter dem Merkurmarkt in Mistelbach. Seine beiden Geschwister und er wuchsen die ersten Wochen in einer kleinen Strohbox bzw. unter Holzpaletten auf. Nach einigen Wochen mussten wir sie frühzeitig von der Mama wegholen, da wir die Genehmigung zum Betreten dieses Geländes nur befristet bekommen haben. Die schnell angebotene Pflegestelle erwies sich als total ungeeignet und so musste Lukas zu mir ziehen, ein Bündel voller Flöhe, mit Giardien, etc. Lukas erholte sich nur langsam. 

SMUDGEE (* 04/10)

 

SMUDGEE ist eine etwa zwei- bis dreijährige sehr liebevolle Katzendame aus Griechenland. Sie tauchte plötzlich schwanger und abgemagert vor dem Haus eines Katzenliebhabers auf, der sie anschließend aufgenommen hat. Dort brachte sie ihre Jungen zur Welt. Sie liebt es, gestreichelt und verwöhnt zu werden und sie plaudert gerne, was sie weniger mag, sind andere Katzen....

Auch Smudgee ist bereits erfahrene Blutspenderin!

HERBERT (* 08/2012)

 

Herbert wurde mit zwei anderen Katzen von seiner Familie in Hautzendorf nach deren Wegzug einfach sich selbst überlassen und das im Winter. Das Trio suchte Schutz und Futter beim Nachbarn, der uns zu Hilfe holte. Die beiden größeren Katzen kamen auf einen Platz nach Wien, nur Herbert blieb hier... Herbert ist sehr verschmust und genießt es, am Bauch gestreichelt zu werden.

RUDOLF (* 03/12)

 

Rudolf wurde völlig ausgehungert und herumstreunend nahe der viel befahrenen Bundesstraße bei der M-City Mistelbach (Einkaufszentrum) aufgefunden und von Tierfreunden gerettet. Da das örtliche TH Rudi nicht aufnehmen wollte, kam Rudi zu uns. Kam, eroberte unser Herz und blieb.

 

LINUS

 

Linus stammt aus unserem Kastrationsprojekt Laa. Er wurde zur Kastra eingefangen und es fiel auf, daß er mit einem Hinterbeinchen hinkte. Eine Gelenksentzündung wurde mit AB behandelt und wir konnten ihn wieder zurück bringen. Nach zwei Wochen ging er erneut in die Falle, GsD! Denn er hinkte mehr denn je. Ein Kontrollröntgen ergab eine Knochenentzündung, das bedeutete mehrere Wochen verschiedene AB. In der Zwischenzeit freundete sich Linus hier mit unserer Mamale an. Linus ist noch schüchtern.

 

MAMALE

 

Mamale stammt aus unserem Kastrationsprojekt Martinsdorf. Sie wurde für die Kastra eingefangen. Eine Pfotenballenverletzung wurde diagnostiziert und behandelt. Leider jedoch hält auch noch nach mehreren Wochen Mamale ihr Vorderbeinchen in Schonhaltung. Hier bei uns hat sich Mamale in Linus verliebt.

SIMON (* 04/2013)

 

Simon wurde bei unserem Projekt in der Kellergasse geboren. Seine beiden Geschwister mussten wir leider tot auffinden. Simon kam auf eine Pflegestelle, war aber sehr scheu. So wollten wir ihn eigentlich frühkastrieren lassen und wieder zurückbringen. Nach der Kastration im Alter von 14 Wochen bekam er aber Durchfall und blieb noch bei uns. In der Zeit kümmerte sich unsere Lilly (die ja ihre Babys verloren hat) rührend um Simon. Simon ist immer noch scheu, aber wir hoffen, daß er irgendwann erkennen wird, daß wir ihm nichts Böses tun. 

 

TOMMY (* 05/2013)

 

Tommy lief verlassen seit einigen Tagen bei einem sehr entlegenen Gasthaus herum und bettelte um Futter. Da er dort nicht bleiben konnte, wurde er zwischen Hauptspeise und Dessert gefangen und zog ein.

HÄNSEL

 

Wieder einmal standen wir fassungslos vor einem Katzenschicksal, das wohl keinen Katzenfreund kalt lässt. Ein Herr meldete, daß in der unmittelbaren Umgebung seiner Mutter in Haugsdorf zwei Katzen von ihrem Besitzer aufgrund einer langen Gefängnisstrafe zurück gelassen wurden. Die Katzen wurden von tierlieben Anrainern sporadisch gefüttert, aber sie konnten nirgends mehr rein. Für die beiden zutraulichen Hauskatzen wurde eine Lösung vor dem Kälteeinbruch gesucht. Kurzer Hand organisierten wir einen Pflegeplatz Nähe Korneuburg und so durften die beiden Fellnasen noch am gleichen Tag übersiedeln. Freitag nacht kam dann von der Pflegemama ein Hilferuf: bei der Katze klaffte am Bauch eine Wunde und es knisterte so komisch. Wir baten sie sofort mit beiden Katzen die TK aufzusuchen. Nach der Diagnose waren wir nur mehr geschockt: Gretel hatte eine Stichverletzung (eine andere Art der Verletzung konnte aufgrund des geraden Schnittes und der Tiefe der Wunde ausgeschlossen werden) vom der Leiste bis hinauf zur Schulter! In dieser riesigen Wunde befand sich Luft, daher auch dieses von Astrid beschriebene "Knistern". Gretel wurde sofort in Narkose gelegt und die Wunde mittels Spülung und zweifacher Drainage versorgt und genäht. Gretel wurde mit einem Body, Trichter und vielen Medikamenten entlassen; ihr Freund und Bruder Hänsel hat es besser getroffen, ein viel zu enges, zu lange getragenes Flohband war eingewachsen und er war übersät mit Flöhen, Würmern, etc. Da sein Allgemeinzustand jedoch gut war, wurde er gleich kastriert. Beide Katzen wurden danach in die häusliche Pflege entlassen. Nach einigen Monaten mit immer wieder kehrenden Krankheiten, Pilz, Durchfall, unklare Knubbel, etc. und erfolgloser Heimatsuche kamen die beiden zu uns!

 

GRETEL


Wieder einmal standen wir fassungslos vor einem Katzenschicksal, das wohl keinen Katzenfreund kalt lässt. Ein Herr meldete, daß in der unmittelbaren Umgebung seiner Mutter in Haugsdorf zwei Katzen von ihrem Besitzer aufgrund einer langen Gefängnisstrafe zurück gelassen wurden. Die Katzen wurden von tierlieben Anrainern sporadisch gefüttert, aber sie konnten nirgends mehr rein. Für die beiden zutraulichen Hauskatzen wurde eine Lösung vor dem Kälteeinbruch gesucht. Kurzer Hand organisierten wir einen Pflegeplatz Nähe Korneuburg und so durften die beiden Fellnasen noch am gleichen Tag übersiedeln. Freitag nacht kam dann von der Pflegemama ein Hilferuf: bei der Katze klaffte am Bauch eine Wunde und es knisterte so komisch. Wir baten sie sofort mit beiden Katzen die TK aufzusuchen. Nach der Diagnose waren wir nur mehr geschockt: Gretel hatte eine Stichverletzung (eine andere Art der Verletzung konnte aufgrund des geraden Schnittes und der Tiefe der Wunde ausgeschlossen werden) vom der Leiste bis hinauf zur Schulter! In dieser riesigen Wunde befand sich Luft, daher auch dieses von Astrid beschriebene "Knistern". Gretel wurde sofort in Narkose gelegt und die Wunde mittels Spülung und zweifacher Drainage versorgt und genäht. Gretel wurde mit einem Body, Trichter und vielen Medikamenten entlassen; ihr Freund und Bruder Hänsel hat es besser getroffen, ein viel zu enges, zu lange getragenes Flohband war eingewachsen und er war übersät mit Flöhen, Würmern, etc. Da sein Allgemeinzustand jedoch gut war, wurde er gleich kastriert. Beide Katzen wurden danach in die häusliche Pflege entlassen. Nach einigen Monaten mit immer wieder kehrenden Krankheiten, Pilz, Durchfall, unklare Knubbel, etc. und erfolgloser Heimatsuche kamen die beiden zu uns!

 

SPUTNIK

Sputnik wurde mit seiner Partnerin Daysi nach elf Jahren Wohnungshaltung von deren Halter in Wien 22 in der Lobau ausgesetzt; im Vorfeld haben wir zwar eine Übernahme garantiert, jedoch ging das dem Herrn offenbar nicht schnell genug. Sputnik wurde GsD gleich am ersten Tag unserer Suchaktion nur einige Meter vom Aussetzort in einem Gebüsch aufgefunden und ist hier eingezogen. Momentan kränkelt er ein wenig vor sich hin, aber er ist total lieb und anhänglich.

 

 

EINSTEIN

Einem lieben Mitglied von uns ist in Wolkersdorf ein unkastrierter, ungechipter rot-weißer Kater zugelaufen. Er saß vor dem Haus bei den Mülltonnen, und als die Dame den Müll rausgetragen hat, lief der zutrauliche Bub ohne mit der Wimper zu zucken mit ihr ins Haus. Die nette Dame versorgte den Buben sofort mit Futter, wovon er auf Anhieb drei Schüsseln verdrückte. Beim Verdauungsschläfchen danach dann der große Schreck: dem Kater klaffte am Bauch eine große Fleischwunde! Außerdem konnte er ein Beinchen überhaupt nicht belasten.

In Absprache mit uns hat die Familie den verletzten Jungen sofort in die Tierklinik gebracht. Die Diagnose war erschütternd: der linke Oberschenkel ist ein komplizierter Trümmerbruch, der von einem chirurgischen Spezialisten versorgt werden muss. Die Fleischwunde am Bauch scheint schon älter zu sein; de facto waren es zwei Wunden. Einstein hatte drei Monate lang einen Fix Ex im Beinchen, aber leider heilte die Fraktur nicht zu, weswegen das Beinchen letztlich amputiert werden musste.

Den lieben, zutraulichen Kerl haben wir Einstein getauft, weil er in seiner Notsituation so schlau war, einem tierlieben Pfötchenhilfe-Mitglied in sein Haus zu folgen.

DOTTI

Dotti´s Geschichte, kurz erzählt. Dotti hatte wohl einen heftigen Autounfall, vermutlich wurde sie einige Meter noch mitgeschleift, da sie schwere Abschürfungen an den Hinterpfoten hat. Weitere Verletzungen: einen komplizierten Trümmerbruch im rechten Hinterbeinchen und eine riesige Bauchwunde. Dotti´s Besitzer (sie hiess da noch Maunzi) hat sie in der TK abgegeben mit der Forderung nach Euthanasie. Selbstverständlich hat sich die TK geweigert, eine Abgabeerklärung gefordert und Maunzi in Dotti umbenannt, einen Fix Ex verpasst und die Bauchwunde versorgt. Der Anfrage an uns, ev. Dotti auf Pflege zu nehmen, kamen wir nach, wie kann man denn auch anders? 

RICHARD

 

Richard wurde im Winter orientierungslos auf einer Hauptstrasse aufgefunden. Aufgrund der Zutraulichkeit und des gepflegten Aussehens könnte es sich um eine Wohnungskatze handeln. Nach einem kurzen Zwischenstop (erfolglose Vermittlung) im Burgenland findet er sich jetzt langsam mit neuer Gesellschaft ab. Richard hat unklare Lungenprobleme, aber ist zZ symptomlos. Richard ist unser einziger Freigänger.

 

LUIS

Luis wurde abgemagert und verwahrlost aufgefunden. Nach längerer Krankheitsphase etablierte sich die Diagnose Asthma, weswegen er nun mit dem Aerokat inhalieren muß und daher bei uns gelandet ist.