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Projekt Schleinbach

November 2012

Kastraprojekt der Notfellchen

Wir teilen uns die Arbeit; unser Part ist es, die weitere Fütterung zu übernehmen, da die Dame, die dies verursacht hat, heute ins Pflegeheim kommt; Wir werden außerhalb des Grundstückes eine fixe Futterstelle einrichten. Die Notfellchen werden dort weiter kastrieren, ca. die Hälfte steht ja noch aus...

DANKE an den Bürgermeister, der uns völlig unbürokratisch einen Platz für eine externe Futterstelle zugesichert hat! 

22.11. Heute ist uns wider Erwarten ein kleines Katzerl bei der Fütterung in den Transportkorb "eingestiegen"....wir konnten es nach der Kastra sofort vermitteln, da die Notfellchen Aufnahmestopp haben!

23.11. Es sind weitere kleine Katzen aufgetaucht, wir müssen nun dringend Pflegestellen finden! Es sind auch etliche zutrauliche Katzen, die wir so gerne dort wegbringen möchten, nur wohin?

28.11. erster Versuch, zwei erwachsende Katzen (frisch kastriert) auf einer PS unterzubringen. Wir hoffen, es klappt und die beiden Mäderln nützen ihre Chance....

Dezember: Es wurden in der Zwischenzeit einige Katzen vergiftet, daher werden sie nun alle weggefangen und übersiedelt...ein mühsames Unterfangen, die bereits kastrierten Katzen zu "überreden", nochmal in die Falle zu gehen...

 

Update Jänner 2013:

Leider müssen wir euch mitteilen, dass das Gemeinschaftsprojekt mit den Notfellchen gescheitert ist. Wir wurden gestern benachrichtigt, dass Notfellchen „auf ihre Weise“ in Schleinbach ohne uns weiter arbeiten wird.

Was das bedeutet?

Es heißt, dass wir gut genug waren, in der Not, als die Katzen hungrig dort standen, weil die alte Dame ins Pflegeheim gekommen ist, SOFORT mit einer ungeplanten Fütterung einer tw. unkastrieren Population zu beginnen.

Es heißt weiters, dass wir ein paar Mal beim Bürgermeister zu Kreuze kriechen durften, um eine Futterstelle außerhalb des Grundstückes aufstellen zu dürfen, unsere Futterhütte.

Es heißt, dass unser gesamter Tagesablauf sich danach richtete, täglich über viele Wochen rund 40 km zu fahren, um die Katzen zu füttern, die Population zu beobachten, die ständig von einem irrwitzigen Anrainer verstellte Futterhütte wieder an ihre Stelle zu bringen, und ab dem Zeitpunkt, wo klar war, dass es jemanden dort gibt, der die Katzen vergiftet (immerhin drei klare Todesfälle von Vergiftung) mehrmals täglich die Futterstelle zu betreuen, um Anwesenheit zu zeigen.

Es heißt es, Katzen einzufangen, auf Pflegestellen zu bringen und die Kosten für Kastrationen, Futter und TA-Kosten aufzuwenden. Für uns war ab dem Zeitpunkt der ersten vergifteten Katze klar, dass die Katzen dort keinerlei Zukunft haben. Sehr schwierig gestaltete sich die Suche nach Pflegestellen und Fütterinnen, die uns vielleicht mal die eine oder andere Fütterung abnehmen konnten. Gut, und dann heißt es, seitens der Notfellchen, es wird keine weitere Zusammenarbeit mehr gewünscht und dass sie das Projekt „auf ihre Weise“ weiter fortführen, so wie es mit ihrem Gewissen vereinbar wäre. Notfellchen plant, die Katzen dort zu lassen, sie den womöglich weiteren Giftanschlägen schutzlos auszusetzen und auch künftig unkastrierte Tiere nach deren Kastration wieder zurückzusetzen. DAS ist für uns KEIN Tierschutz, denn wer bleibt wieder mal übrig? Die Katzen. So leid uns das tut, wir haben hier keinerlei Handhabe mehr und wünschen Notfellchen für das Projekt klare Sicht für das Wesentliche. Denn im Wissen, dass dort Katzen vergiftet werden, die Tiere dort hinzusetzen, davon möchten wir uns klar distanzieren! Wir möchten gerne noch einmal betonen, dass die Zusammenarbeit von Notfellchen beendet wurde, wir hätten die Katzen niemals freiwillig ihrem Schicksal ausgesetzt!