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Du willst also zum Tierschutz? ..........Das ist aber gefährlich! 
Es bleibt nie bei einer Katz´ - seien wir doch mal ehrlich ...
 
Eine ist gar nichts - eine zweite muss her,
 
eine dritte ist einfach - eine vierte nicht schwer.
 
Eine fünfte erfreut dich, mit einer sechsten wird's geh'n
 
ein Haus voller Katzen macht das Leben erst schön!
 

Warum nicht noch eine - du traust dich, nicht wahr???
 
Sie sind wirklich bezaubernd - aber mein Gott - all das Haar ...
 
Sabbermäuler in der Küche - das findest du nett?
 
Sie hören aufs Wort und sind gar kein Problem
 
und wenn's noch eine mehr ist - es wird schon noch geh'n!
 

Die Möbel sind staubig - die Fenster nicht klar,
 
der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar!
 
Der Haushalt, er leidet und kommt viel zu kurz
 
Schlammpfotenspuren sind unseren Lieblingen schnurz ...
 
Zeit wird sich schon finden für Besen und Mop ...
 
Es gibt kaum ein Limit - dem Himmel sei Dank!!!
 
Ihre Zahl zu verringern? Der Gedanke macht krank 
Eine jede ist anders - du weißt, für sie bist du ihre Welt,
 
Ist das Futter auch teuer und der Tierarzt will Geld ...
 
Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dir deine Ruh,
 
Du kennst nur noch Leute, die so leben wie du! 

 

Die Blumen sind tot - der Rasen ist hin ... 
Das ist der Trott - bald ist man bankrott! 
Ist es das wirklich wert? Was machst du da bloß? 
Doch da kommt dein Liebling - legt sich auf den Schoß ... 
Ihr Blick wärmt dein Herz und um nichts in der Welt 
gäbest du einen her - was bedeutet schon Geld??? 

Die Winter sind nass, dass es einen oft graut, 
alle Katzen sind schmutzig - die Böden versaut. 
Viele Tage sind grässlich - manchmal schreist du im Haus, 
denn die Katzen auf dem Sofa - sie wollen trotzdem raus! 

Die Katzen, die Sorgen ... 
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen ... 
Es muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben, 
denn sie lieben dich alle, die Katzen in deinem Leben! 
Alles hat sich verändert - nichts ist mehr gleich: 

Doch Du liebst deine Katzen und deine Seele ist reich!!

 

~
Verhaßt sind sie auf dieser Welt,
allein und ganz auf sich gestellt,
sind ständig wachsam auf der Hut
und leiden täglich bittere Not.

 

Sie finden selten Ruheplätzchen,
sind ausgehungert, krank - die Kätzchen.
Der Schlafplatz hart, ist aus Asphalt,
sie zittern, ihnen ist so kalt.

 

Kein friedlich Ort hier weit und breit,
ihr Blick voll Hoffnungslosigkeit.
Die Menschen sie brutal vertreiben,
kein Plätzchen wo sie können bleiben.

 

Sind Wind und Wetter ausgesetzt,
sind krank und schwach, sind oft verletzt.
Die armen Tiere sich vermehren,
im Dreck sie Jungtiere gebären.

 

Im Winter, wenn die Kälte klirrt,
manch' Kätzchen auf der Straße irrt.
Es hätte gern ein warmes Heim,
wär gern geborgen, nicht allein.

 

Der Duft von Braten zieht es an,
es durch die Fenster sehen kann,
wie Menschen sich am Essen laben,
kein Scheibchen für es übrig haben.

 

Was geht dann vor in seinem Köpfchen?
Hätt' gerne auch ein volles Töpfchen.
Die Menschen es brutal verjagen,
es hungert sehr, ihm knurrt der Magen.

 

Wir Menschen sollten uns sehr schämen,
dass Tiere sich trotz Wohlstand grämen.
Wir Menschen haben volle Bäuche,
die Katzen sterben an der Seuche.

 

Man bettelt stets um Spendengeld,
für Kinder aus der dritten Welt.
Doch wer sieht vor der eigenen Türe -
die vierte Welt - die Welt der Tiere!

~

 

Die Rettung 
Dank an die Streunerkatzen
.
Der Winter war so lang, so kalt, 
wir sind sehr krank, sehr hungrig und bald 
wird uns das Schicksal Tod ereilen, 
wenn kein Mensch wird Hilfe uns zuteilen. 

Wir haben uns verkrochen in diesem alten Kellerloch, 
wir leiden still so vor uns hin, doch 
ist der Hunger die größte Plage, 
hatten doch schon so viele Tage 
nichts zu fressen. Und dann die Wunden! 
Die klaffenden Wunden wollen nicht schließen. 
Wer wird wohl als nächstes den Tod begrüßen? 

Sunny´s Auge kann kein Licht mehr sehn 
und im Fieberwahn will er nach Hause gehn. 
Nach Hause gehn? Das war einmal. Ist lange her... 
Nun ist er ungeliebt, die Menschen wollten ihn nicht mehr! 

Warum nur sind die Menschen so schlecht? 
Machen wir etwas falsch, allen nicht recht? 
Wir sind jedermanns Freund! Wir lieben sie doch! 
Warum dann die Bosheit und Gleichgültigkeit noch? 

Wir sind des Menschen Freund und zeigen es ihnen! 
Und sie? Was machen sie? Ihre Tierliebe ist am Versiegen! 
Wir werden gequält, verachtet, gejagt, 
ausgesetzt, gedemütigt... Ach, bin völlig verzagt! 

Horch! Da! Hörst du? Schritte kommen! 
Oh Graus, vor Schwäche sind wir ganz benommen! 
Wir sind umzingelt und umringt! 
Wir können nicht fliehen! Die Flucht misslingt. 

Ein Mensch steckt uns allesamt in einen großen Korb 
und geht mit freundlichen Worten und schnellen Schritten fort. 
Er bringt uns zu einem weißgekleideten Mann 
und sagt, dass er uns helfen kann. 

Unsre Wunden werden gesäubert, gepflegt, 
wir bekommen Futter und sind ganz aufgeregt. 

Nun sind wir hier an einem wunderschönen Ort. 
Es ist die Streunerkatzenhilfe – wir wollen nie mehr fort! 
So freundliche Menschen, die uns jeden Tag geben: 
Liebe, Pflege und Futter – welch ein Segen! 

Einige Fellnasen wünschen sich ein eigenes Heim, 
ein Zuhause mit lieben Dosis – ganz für sich allein. 

Vielleicht magst du ja bei uns schauen rein, 
um dir zu suchen deinen Liebling? Er wird sich sehr freun!